Sommerolympiade der Jugend- und Kinderfeuerwehren aus Sehnde

  Am 06.07.2014 fand die diesjährige Sommerolympiade der Stadtjugend- und kinderfeuerwehr Sehnde in Rethmar statt. Bei extremer Hitze begann die Olympiade gegen 12:30, die insgesamt 14 Gruppen mussten 15 Spiele absolvieren, dabei kam es auf Feuerwehrwissen, Geschicklichkeit und Schnelligkeit an.

So musste ein Quizbogen mit 30 Fragen aus verschiedenen Kategorien gelöst werden, auch das Spiel „Montagsmaler“ sorgte bei einigen Kindern und Jugendlichen für langes Grübeln. Bei dem Spiel „Kerzenblasen“ galt es so viel Teelichter wie möglich mit einem Stoß auszukriegen, auch bei dem Spiel „Lungenpumpen“ wurde das Lungenvolumen auf die Probe gestellt. Besonders viel Geschicklichkeit war bei dem Spiel „Boxenstopp“ gefordert, bei welchem man mit einem Dreirad einen Parcours fahren musste, einen Eimer mit Wasser füllen, um anschließend den Parcours wieder zurück zu fahren. Das Spiel „Jahresringe“ forderte die Konzentration der Kinder und Jugendlichen, denn dort musste mit Hilfe von zwei verschiedenen Baumscheiben das Alter eines Baumes ermittelt werden. Das schon bekannte „Kisten laufen“ forderte viel Schnelligkeit um einen Weg aus Plastikkisten zu schaffen, sodass alle Kinder den Weg zum Ziel schafften. Auch Wasserspiele kamen bei dieser Hitze nicht zu kurz, so musste man bei einem Spiel mit Hilfe der Kübelspritze drei, auf einem Ständer befestige Flaschen abschießen, sodass diese herunterfallen. Bei einem weiteren Spiel positionierten sich alle auf einem „Schemel“(Sitz mit einem Bein) und mussten Becher, welche mit Wasser gefüllt waren, durchgeben, wer am meisten Wasser zum Ziel gebracht hatte, gewann dieses Spiel. Bei dem Spiel „Ping-Pong-Parcours“ kam es auf Schnelligkeit und Konzentration an, denn dort musste ein Ball auf einem Tischtennisschläger durch einen Parcours ins Ziel transportiert werden. Auch der Teamgeist der Gruppen wurde geprüft, denn bei dem Spiel „Rohrball“ mussten alle Kinder und Jugendliche einen Ball durch massive Pappröhren leiten, in dem sie Ihre Röhre immer wieder am hinteren Ende ansetzten. Bei Spiel 15 mussten verschiedene Formen aus Moosgummi aus einem Heuhaufen gesammelt werden und zu einer großen Figur zusammen gelegt werden, auch bei dem Spiel „Armaturenbau“ kam es auf logisches Denken an, denn dort mussten verschiedene Feuerwehrarmaturen zu einer großen gebaut werden. Geschicklichkeit musste noch einem bei dem Spiel 13, bei dem jeweils zwei der Gruppe die Beine zusammengebunden bekommen haben und dann einen Eimer Wasser durch einen Parcours bringen mussten, je mehr Wasser am Ende noch im Eimer war desto mehr Punkte gab es. Beim letzten Spiel ging es darum, mit einem Feuerwehrschlauch Plastikflaschen umzuwerfen, wie beim Bowling waren dafür neun Flaschen in einem Feld aufgestellt.

Gegen 16:15 Uhr konnte dann die Siegerehrung beginnen.

Bei der Jugendfeuerwehr gewann Höver vor der Gruppe aus Bilm(2), Ilten(3), Rethmar(4), Haimar(5), Müllingen(5), Sehnde(6) und Wassel(7).

Sieger der Kinderfeuerwehr wurde Ilten I vor Ilten II(2), Rethmar(3), Bolzum-Wehmingen(4), Höver II(4), Höver I(5), Müllingen(6) und Wassel(7).

Damit findet die Sommerolympiade in zwei Jahren in Höver statt.
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