17. Beach-Volleyball-Turnier des TV-Lohnde gewannen die Klosterfighter Mariensee

Das Team Klosterfighter Mariensee gewann das 17. Beach-Volleyballturnier der Lohnder Frösche


Die Lohnder Frösche veranstalteten am 15. August das traditionelle Beach-Volleyballturnier. Sie ließen sich auch nicht davon abhalten, dass die Baustelle auf dem Sportplatz noch nicht abgeschlossen war.

Selbst das Wetter meinte es gut mit den Fröschen, denn der angekündigte Regen machte einen großen Bogen um Lohnde.(Dirk Hohmeier studierte am Tag vorher die Wetterkarten und schloss dann einen Deal mit dem Wettergott ab. Den Inhalt des Deals, hat er leider nicht verraten.)

Leider musste das Team OSV Wunstorf kurzfristig die Teilnahme am Turnier absagen.

Der TUS Gümmer, Victoria Lauenau, die Klosterfighter Mariensee und der TUS Harenberg aber baggerten und pritschten, auf der Beach-Volleyball-Anlage des TV-Lohnde, hart um den Sieg. (Die Frösche vom TV-Lohnde hielten sich vornehm zurück und überliessen ihren Gästen den Sieg).

In der Halbzeit (Pause) stellte sich Dirk Hohmeier an den Grill und versorgte seine Gäste und (Spiel)Konkurrenten mit lecker gegrilltem und selbgemachten Salaten (gesponsert von den Fröschen).

Im Endspiel standen sich dann der TUS Harenberg und die Klosterfighter Mariensee gegenüber. Sie schenkten sich nichts und kämpften hart um den Sieg, den schließlich die Klosterfighter davon trugen. Kurzfristig, schlich sich ein vierbeiniger Fan in das Spiel. Er war sich nicht einig, welche Mannschaft sein Favorit war. Er wurde gnadenlos vom Platz verwiesen, da die Sportler sich einig waren, fair muß ein Spiel bleiben.

Die Spielerteams und die Gäste der Fröche stärkten sich mit Kaffee und Kuchen, während Dirk Hohmeier, die Spieleauswertung vornahm und dann das Endergebnis bekannt gab.

Das Endergebnis lautete:

Platz 1, die Klosterfighter Mariensee, zweiter wurde der TUS Harenberg, dann folgten der TUS Gümmer, vor Lauenau und auf Platz fünf landeten die Lohnder Frösche.

Die Teams bekamen alle eine Urkunde mit nach Haus. Die Frösche aus Weingummi, die es sonst zu den Urkunden gab wurden von Dirk Hohmeier zu Hause vergessen. Er versprach aber sie nachzuliefern.
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