1. E-Jugend SG Velber / Harenberg: Rück- und Vorblick 2015/16

Team E-Jugend SG Velber/Harenberg
Hier ein paar Informationen zur Mannschaft und der Trainingsarbeit.

Nach nun bereits 6 gemeinsamen Monaten mit der neu zusammen gestellten Mannschaft hat sich der Mannschaftskader "zurechtgerüttelt" und alle Spieler sind mit Freude und Leidenschaft dabei. Die Feldsaison ist bereits beendet und wird nach einer Gruppenneueinteilung ca. ab März / April in der Hauptrunde B fortgesetzt. Bis auf ein Spieltag sind auch die Spiele vom Sparkassenhallenpokal 2015/2016 fast abgeschlossen - mal sehen ob wir noch weiter kommen.

Mit den Fussballweisheiten "Der Ball hat die beste Kondition!" (Ball laufen lassen!) und "Der Ball ist mein bester Freund!" (Ball entgegen gehen!) sind wir die wetterunabhängigen Hallentrainingseinheiten (Halle in Velber) angegangen. Dabei galt es die Mannschaft an den ihnen unbekannten springunfreudigen / springreduzierten Futsalball heranzuführen und zu gewöhnen. Mit intensiven Balltraining und bei südamerikanischen Klängen wurde eine sehr hohe Trainingsbeteiligung (auch bei zusätzlichen Trainingseinheiten am Sonnabend!) erreicht und den großen Vorbildern Neymar, Messi, Ronaldo und Co. nachgeeifert.

Durch den Einsatz des Futsalballs sollen u.a. zielgerichtetere Aktionen, der Spielfluss, Anzahl der Aktionen am Ball pro Spieler, die positiven Offensivaktionen und die effektive "Spielzeit" erhöht werden. Ebenso gelingt die An- und Mitnahme des Futsallballs wesentlich schneller, als mit einem wie ein Flummi durch die Halle flitzender normaler Fussball. Insgesamt soll die individuelle Technik aller Spieler durch den Futsal-Ball verbessert werden.

Neben dem elementaren Fussballtraining mit dem Ball wurde aber auch auf artfremdes Trainingsmaterial zurück gegriffen - wie z.B. das Springseil. Eine berechtigte Frage eines Spielers ("Wofür machen wir das?") hatte die Antwort zur Folge: "Zur Verbesserung der allgemeinen körperlichen Koordinationsfähig- / Beweglichkeit!". Auch auf dem Spielfeld wollen wir Bewegungen mit dem Ball (Täuschungsmanöver, zum Ball springen, Tricks vorbereiten, .....) ausführen, um so einen Spielvorteil zu erlangen, und benötigen dann die erforderliche Koordinationsfähigkeit. Das langsame Einstudieren von Bewegungsabläufen steht dabei zunächst immer im Vordergrund und soll später dann zu Automatismen führen.

Bei den folgenden Spielen - ob in der Halle oder auch draußen - werden sicherlich sichtbare Weiterentwicklungen bei allen Spielern zu erkennen sein - und das ganze Team freut sich schon auf weitere Einsätze und Aufgaben, um dies alles auch zeigen zu können.

"Lasst uns gewinnen, doch wenn wir nicht gewinnen können, lasst uns mutig unser Bestes geben!"

Team 1. E-Jugend 2015/16

(Beitrag und Bild: Frank Seutter)
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