Sie gehören nicht zu den Big Five

Viele Menschen reisen nach Botswana, um dort die berühmten Big Five zu erleben. Aber dieses Land bietet mehr als „nur" Elefanten, Löwen, Giraffen und andere Säugetiere. Die Welt der gefiederten Bewohner dieses Landes ist nicht nur bunt. Sie sind selbst oft sehr bunt, wenn sie Nektarfresser oder Insektenspezialisten sind. Wenn sie fliegend vor einer Blüte stehen, muss man sehr schnell mit der Kamera sein. Sie sind auch bunt, wenn auf ihrer Speisekarte Fisch stehen haben. Aus dem Nichts stürzen sie in das Wasser. Dann stehen sie wieder lange, sehr lange am Rand des Wassers oder auf einem Zweig über dem Wasser. Man denkt: Ob dieser Vogel echt ist. Und schon stürzt er hinab und kommt oftmals mit einer Beute in Schnabel oder in den Krallen zurück. So lernt man verschiedene Eisvögel, aber auch die Welt der Marabus und verschiedener Greifvögel wie den Schreiseeadler kennen. Und dann gibt es die mehr unscheinbaren. Sie sind oft zu Fuß auf der Erde unterwegs und fordern ein gutes Auge, denn sie sind sehr der Umgebung angepasst. Eine Ausnahme bilden da die Straußenvögel. Sie sind so selbstbewusst, dass man ihnen besser aus dem Weg geht und eine Konfrontation vermeidet.
Die Vogelwelt in diesem Land jedenfalls ist so vielfältig, dass man auch einmal den Elefanten vergessen kann, der unter einem Geier Zweige frisst oder den Büffel, der gerade grast. Übersehen kann man jedenfalls eine Sorte nicht: Die Hornvögel. Sie sind immer zu einem Scherz aufgelegt, sie sind frech, sie sind laut – man kann sich in sie verlieben.
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