Vincent van Gogh auf dem Flügel

Seelze: St. Martin | Ein beeindruckendes Konzert und – wie immer bei der MUSE in Seelze – außergewöhnlich.

So kann man den Sommer-Nachmittag beschreiben, an dem sogar der Weihnachtsmann auftrat.

Aber beginnen wir beim Start. Das Jubiläumskonzert der MUSE in der 15. Saison konnte nur ein Konzert mit Mototsugu Harada sein. Der Grund liegt nicht nur darin, dass dieser besondere Pianist seit der ersten MUSE dabei ist. Moto Harada beherrscht nicht nur das Gefühl für die Musik von Bach, Beethoven und Mozart, seine eigenen Kompositionen entführen in eine Welt der Träume. So war seine Reise zu den Galapagos-inseln der Anstoß zu einer Reihe, die sich mit den Tieren dieser „Urwelt“ beschäftigt. „Der Walzer der Pinguine“ ist so ein Musikstück. Man glaubt sie über den Flügel laufen zu sehen. Und so richtig träumen konnte man dann, als seine Traumgeschichten sich mit dem Meer, dem Wind, der Dämmerung, einer Sommernacht und anderen Themen dieser Art beschäftigten.
Eine ganz eigene Reihe übersetzt Bilder von Vincent van Gogh in Musik. Hier treffen dann die Japonaiserien „Blühender Pflaumenbaum“ und „Brücke im Regen“ auf die dazu kompnierten Töne. Und so glaubt man fast, es regnet, nein es gießt vor der Kirchentür.
Ohne zwei Zugaben ließ dieses ihn verehrende Publikum den Pianisten nicht nach Hause.
Und der Weihnachtsmann? Der kam schon sehr früh mit der Musik von Mozart und bedankte sich bei der großen Crew der MUSE-Aktiven für 15 Festivals!
Vincent van Gogh auf dem Flügel
Ein beeindruckendes Konzert und – wie immer bei der MUSE in Seelze – außergewöhnlich.
So kann man den Nachmittag beschreiben, an dem sogar der Weihnachtsmann auftrat.
Aber beginnen wir beim Start. Das Jubiläumskonzert der MUSE in der 15. Saison konnte nur ein Konzert mit Mototsugu Harada sein. Der Grund liegt nicht nur darin, dass dieser besondere Pianist seit der ersten MUSE dabei ist. Moto Harada beherrscht nicht nur das Gefühl für die Musik von Bach, Beethoven und Mozart, seine eigenen Kompositionen entführen in eine Welt der Träume. So war seine Reise zu den Galapagos-inseln der Anstoß zu einer Reihe, die sich mit den Tieren dieser „Urwelt“ beschäftigt. „Der Walzer der Pinguine“ ist so ein Musikstück. Man glaubt sie über den Flügel laufen zu sehen. Und so richtig träumen konnte man dann, als seine Traumgeschichten sich mit dem Meer, dem Wind, der Dämmerung, einer Sommernacht und anderen Themen dieser Art beschäftigten.
Eine ganz eigene Reihe übersetzt Bilder von Vincent van Gogh in Musik. Hier treffen dann die Japonaiserien „Blühender Pflanumenbaum“ und „Brücke im Regen“ auf die dazu kompnierten Töne. Und so glaubt man fast, es regnet, nein es gießt vor der Kirchentür.
Ohne zwei Zugaben ließ dieses ihn verehrende Publikum den Pianisten nicht nach Hause.
Und der Weihnachtsmann? Der kam schon sehr früh mit der Musik von Mozart und bedankte sich bei der großen Crew der MUSE-Aktiven für 15 Festivals!
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