Die Letteraner Brettspieler erkunden den Klosterstollen in Barsinghausen

Eigentlich waren wir 21 - wer hat sich da versteckt?
Unser jährlicher Ausflug führte uns dieses Jahr nach Barsinghausen.
Gestartet haben wir mit dem Klosterstollen. ein Bergwerk in dem bis 1957 Kohle abgebaut wurde.
In der Waschkaue bekamen wir zur Sicherheit schicke Helme und jeder 2. durfte eine Grubenlampe mitnehmen. „Nur zur Vorsorge falls mal der Strom ausfällt, aber das ist noch nie vorgekommen!“
So ausgerüstet ging es zur Grubenbahn mit der wir 1440 m tief in den Berg einfuhren. Das war schon ein kleines Abenteuer – dunkel, seltsame Geräusche und neben uns der Fels. Da war so mancher froh als wir endlich am Ziel ankamen.
In 2 Gruppen durften wir den Stollen mit unserem Besucherführer erkunden.
Aber halt, was war das denn? Da geht doch glatt das Licht aus!
Ist noch nie vorgekommen – aber nun kamen die mitgebrachten Lampen zum Einsatz. Dank einer Notbeleuchtung konnten wir die Führung aber trotzdem durchführen. Nur so manches Gerät, wie die Schüttelrutsche konnte nicht angestellt werden. Doch es gab trotzdem genug zu entdecken.
Gut, dass wir unseren Jüngsten mit dabei hatten. Darian durfte bohren, Kohle einsammeln und trug dann ganz glücklich ein Säckchen Kohle mit nach draußen! Kann man nur hoffen, dass er es nicht im Wohnzimmer öffnet!
Nachdem wir die verschiedenen Stationen des Kohleabbaus besichtigt hatten, viele Informationen von unserem Führer bekam, ging es mit der Bahn wieder nach oben.
Bergbau macht hungrig und so freuten wir uns, dass im Zechensaal schon unser Essen bereit stand. Vom Partyservice Blume wurden wir mit einem leckerem Mittagessen versorgt.
So gestärkt liefen wir dann noch ein wenig im Außengelände herum, bestiegen einen Anhöhe um eine tolle Aussicht auf den Deister zu haben.
Dann war es auch schon wieder Zeit für die nächste Aktivität. Es ging nach Barsinghausen zum Rathausplatz. Dort erwartete und eine Führerin, die uns durch den Ort führte. Unsere beiden Barsinghauser konnten sich so gar nicht vorstellen, was man dort sehen könnte, wurden dann aber eines besseren belehrt.
Kloster, Klosterkirche und ein paar Fachwerkhäuser, sogar Jugendstilhäuser hat die Stadt zu bieten. Ein altes Fachwerkhaus wurde gerade restauriert, da bekam man interessante Einblicke. Ganz witzig war, dass daneben ein Spielzeugladen entstehen soll, das war für uns Spieler natürlich interessant.
Nach 1 ½ Stunden reichte es uns dann aber und wir freuten uns auf Kaffee und Kuchen in der Deister Alm. Leider gab es dort die 2. Panne des Tages - die Kaffeemaschine ist kaputt gegangen, so dass unsere Kinder keinen Kakao bekommen konnten und ein wenig unglücklich waren. Dafür schmeckte aber der Kuchen umso besser und so war es doch ein gelungener Abschluss eines schönen gemeinsamen Tages.
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