Volleyballer im Kampf in der ToPiLauLa-Schlacht

Volleyballer auf der ToPiLauLa-Schlacht

Schon am frühen Morgen brach am Sonnabend, die Volleyball-Jugend der Sportgemeinschaft Letter 05 mit Ziel auf das Heidepark Resort auf. Mit der Bahn ging es nach Soltau und von da aus, mit einer privaten Buslinie direkt zum Heidepark. An der Kasse waren schnell die Tickets gekauft, die Kontaktdaten der Betreuer und der Parkplan verteilt und die Kids im Alter von 8-17 Jahren stürmten in kleinen Gruppen los, um den Heidepark zu bezwingen. Bestes Wetter erwartetet die Teilnehmer und es war auch nicht all zu voll, so dass wirklich alle auf ihre Kosten kamen.

Die Highlights waren in jedem Fall die rasante Achterbahnfahrt in dem Desert Race, oder der Looping beim Fluch der Dämonen oder der Fall aus über 90 Metern von der Holzachterbahn dem Kolossos. Olesea Istrati zeigte sich hier besonders tapfer. „Ich muss das tun! Ich habe Höhenangst, die will ich überwinden!“, teilte sie ihrer Gruppe mit und schrie gemeinsam mit ihren Mannschaftskollegen, als es rasant steil bergab ging. Adrenalin pur fanden alle die Aktion.

Die jüngeren Parkbesucher hatte Spaß im Maya Land und testen alle Fahrgeschäfte dort rauf und runter und ringsherum, egal ob Kettenkarussell oder Wildwasser Bahn es konnte ihnen schnell genug gehen. Um die Mittagszeit traf man sich zum gemeinsamen Rebellensnack, um anschließend noch den Rest der Zeit im Park zu verbringen. Rein in die Krake oder noch schnell in den Big Loop. Ein paar versuchten ihr Glück mit zielgenauen Werfen an Losbuden und bekamen tatsächlich auch einen Minion.

Kurz vor Schluss zeigten sich dann die Nachwuchsspieler noch sportlich und zogen zum Wettstreit in die wilde Wasserschlacht. Enterten ein Schiff und bespritzen Gäste, Zuschauer, Personal und andere Wasserratten, die in die ToPiLauLa-Schlacht eingriffen. Klatschnass, verließen die mutigen Krieger das Schiff, um anschließend auf der Bounty, der Schiffschaukel, wieder im wilden auf und ab unter lauten „Banana“ - Rufen zu trocknen.

Etwas stressig wurde es dann noch am Ende des Tagesausflugs, da eine Dreier Gruppe von 10-Jährigen scheinbar den Ausgang nicht finden konnte, sie stießen erst kurz vor Abfahrt des Busses zur Reisegruppe hinzu. Der Notfallplan stand in der Zeit schon.

„Ich bin froh, dass am Ende doch alles so gut funktioniert hat und wir wieder alle Kinder heil in Letter absetzten konnten!“, freute sich Jugendbetreuerin Jessika Zimmermann.

Am Bahnhof Letter nahmen die Eltern ihre Kinder in Empfang, die dann auch gleich lauthals heraus posaunten, mit was sie allem gefahren seien und lösten zum Teil entsetzte oder anerkennende Blicke der Eltern aus.

Viel zu schnell ging der Tag vorüber, fanden die 27 Volleyballer und gesehen hatten sie auch noch nicht alles. Naja, dann hat man zumindest einen Grund mal wieder hin zu fahren.
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