Schützenfest Letter: Festessen an Montag Abend
Am Montag Abend ließen sich wieder 300 Gäste und Mitglieder das Festessen auf dem Festzelt beim letterschen Schützenfest schmecken. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden der Schützengesellschaft, Werner Stalke, konnten sich alle an einem hervorragenden Buffet der Fleischerei Jende aus Letter satt essen. Im Anschluss fanden dann die obligatorischen Festreden statt.
Die Vorsitzende des Kreisschützenverbandes Leine, Gabriele Dietrich, nahm neben ihrem Grußwort auch Ehrungen verdienten Mitglieder vor. So konnten sich Jan Marholdt, Michael Scholl, Holger Bernotat und Sabine Ruhkopf über Ehrennadeln des Kreisverbandes freuen. Auch Bürgermeister Detlef Schallhorn sprach einige Grußworte, in denen er die Schützengesellschaft mit der Stadtverwaltung humorvoll verglich. Natürlich lagen die Vorteile am Ende bei der Schützengesellschaft. Der Ortsbürgermeister Hubertus Gärtner ging in seinen Worten ebenfalls mit einem zwinkernden Auge auf die kleine Bierdusche beim Fassanstich am Sonnabend ein. Den Abschluss der Reden bildeten einige Worte eines langjährigen Freundes der Schützengesellschaft. Otto Renken war 1964/65 mit der Bundeswehr in Letter, um die Brücke nach Marienwerder zu bauen. In den rund 14 Wochen in Letter hat sich eine tiefe Verbundenheit zu den hiesigen Schützen entwickelt, die bis heute Bestand hat. In seiner Rede gab er einige Anekdoten aus der damaligen Zeit zum Besten.
Den Abschluss des Festessen bildete dann das gemeinsame Singen des "Letter-Lieds", dessen Text aus der Feder von Joachim Strauß stammt. Er war lange Jahre Festleiter und auch einige Jahre Vorsitzender der Schützengesellschaft. Eigens zum Jubiläumsfest hat er eine weitere Strophe dazu gedichtet.
Michael, ganz Tolle Fotos, der Bericht ist auch klasse. Gruß Ilse






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