Nach 16 Jahren fuhr die Freiwillige Feuerwehr Döteberg wieder nach Pünderich.

 
eine Villa in Bad Ems
Für drei Tage fuhren die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr und deren Partner und den Förderer nach Pünderich. Mit gut 60 Personen ging es auf Reisen. Dies war das vierte Mal das Pünderich besucht wurde. Diese Freundschaft liegt über 40 Jahre zurück. Geknüpft wurde der Kontakt bei einem Kuraufenthalt den Heinrich Volker sen. machte. Er lernte Frau Kühn dort kennen, Sie hatte ein Weingut das ihr Sohn Heinz betrieb. Nachdem Familie Volker sich dann dort einmal auf Besuch ein quartierten, schwärmte Heinrich in Döteberg allen vor wie schön es dort sei. Es wurde die erste Fahrt organisiert und siehe da, es war wirklich prima da. Nach jeder Fahrt wurde zuhause in den schönsten Farben von der Gegend erzählt und somit wuchs der Wunsch mal wieder dort hin zu fahren. Robert Kreimeyer plante die Fahrt und am 01.Mai fuhr der Bus um 7:00 mit allen in Richtung Pünderich los. Der erste Halt war in Bad Ems wo eine Stadtführung gemacht wurde, die sehr Interessant war. Danach wurde dir Reise vorgesetzt. In Pünderich wurden wir dann von Ralf Kühn am Ortsanfang begrüßt und die Zimmer wurden bezogen. Dann trafen sich alle beim gemeinsamen Essen bei Kühn`s im Restaurant. Das Schnitzel-Büffet war prima und alle wurden gut satt. Nach dem noch einige Biere getrunken wurden, fanden bald alle den Weg ins Bett. Am nächsten morgen wurde ausgiebig gefrühstückt und dann ging es zur Fähre, denn nun sollte gewandert werden.
Die Fähre legte um 11:00 ab und auf der anderen Seite der Mosel ging es dann 447 Stufen durch die Weinberge, hoch zur Marienburg. Der Weg führte dann zum Aussichtsturm der 30 Meter hoch ist und ca.110 Stufen hat. Der Planwagen der die „Fußkranken“ schoffierte hatte auch für alle Wein und Brote mit an Bord. Nachdem der Turm bestiegen war gab es die Schmalzbrote und Wein. Die Aussicht vom Turm war einmalig. Ein Blick auf die Mosel zur Rechten und Linken Seite. Einfach nur Schön! Nach der Stärkung, ging es weiter zur Burg Arras, na der Weg hatte es in sich.
Die Aussicht die sich bot war einmalig. Der Weg war schmal und sah aus wie ein „Ziegenweg“ Rechts steil hoch und links tief, doch wir hatten unseren „Spaß“. Waren aber glücklich als wir alle heile auf der Zielgeraden waren. Die Burg gehört einem Nachfahre von Lübke, dort ist auch ein Museum eingerichtet. Das sehr Interessant war.
Nach einigen Bieren und ein kleiner Snack verließen wir wieder die Burg Arras.
Eingang zum Kerker. War ein wenig gruselig....
Nun wurde der Rückweg angetreten, in Pünderich sollte am Abend noch eine Weinverkostung statt finden.
Ralf Kühn begrüßte uns, und ein entspannter Abend nahm seinen lauf.
Bis in die frühen morgen Stunden wurde zusammen gesessen. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück trafen wir uns an der Mosel und mit den Schiff ging es dann nach Traben-Trabach, unterwegs hatten wir noch eine Schleusenfahrt. Das war schon spannend.
Nun stiegen alle wieder in den Bus und die Heimfahrt wurde angetreten. Mit einem Abstecher nach Köln schloss die Fahrt ab. In Köln regnete es ohne Ende. Der Kölner Dom war eine Pflicht!
Zuhause angekommen fand der Abschluss im heimischen Gasthof sein Ende. Alle waren sich einig, das war wieder eine sehr schöne Reise die Robert Kreimeyer aus gearbeitet hat.

Es war super Klasse!
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