Dringend Wohnraum für Flüchtlinge / Asylbewerber in 58239 Schwerte / Hansestadt an der Ruhr gesucht ?

    Schwerte: Stadtgebiet | Der anhängende Artikel wirft doch einige Fragen auf, weil er leider in einigen Punkten nichts mit der wirklichen Realität in Schwerte zu tun hat ( Artikel von den Ruhr Nachrichten, habe in diesem Monat schon meine 10 kostenlosen Artikel bei den Ruhr Nachrichten im Netz gelesen. Deswegen der Link zu - " Der Westen " - ) .

http://www.derwesten.de/wp/staedte/schwerte/fluech...

Besonders interessant ist : - " Hans - Bernd Marks erklärt, für welche Flüchtlinge Wohnungen gesucht werden. Es seien Menschen, die sich noch mitten im Asylverfahren befinden. " Sie haben aber bereits sechs bis neun Monate in einem der Schwerter Heime gelebt, kennen die Lebensumstände, haben gelernt, den Müll zu trennen " , sagt Bernd mit einem Augenzwinkern " - .

Real herrschen in Zusammenhang mit dem Schwerter Heim die auf den Bildern ( Bild - Nr. 1 - 22, es handelt sich nur um eine sehr kleine Auswahl an Bildern die auch außerhalb von Schwerte nicht nur auf Verständnis stießen ) erkennbaren Lebensumstände. Dies schon fast durchgehend seit ca. Juni 2014 und nicht wirklich zur Freude der Nachbarschaft. Bei höheren Temperaturen - " stinkt es zum Himmel " - , Abfall wird mit dem Wind auf andere Grundstücke geweht und in der Nachbarschaft sitzt man durch den Lärm und Krach nicht mehr wirklich gerne auf dem Balkon. Dieses Schwerter Heim ist leider auch häufig Thema im Bus, bei Discountern und in der Fußgängerzone. Leider kann man auch keine Verbesserung feststellen. Diese real existierenden Lebensumstände hätte auch Herr Marks erkennen können, weil er z. B. noch am 11.07.2015 in diesem Schwerter Heim war. Ist wegschauen einfacher als hinschauen ? Gerüchte - " es gäbe dort auch Ratten " - kann ich nicht bestätigen.Sicher ist es aber durch die Zu - und Umstände eine -" besondere Art " - der Willkommenskultur für die Flüchtlinge die in dieses städtische Heim einziehen. Sicher tragen nicht - " ALLE " - Asylbewerber / Flüchtlinge zu solchen Um - und Zuständen wie auf den Bildern erkennbar bei. Es gibt - " EINIGE " - Asylbewerber / Flüchtlinge die sich erkennbar integrieren wollen. Zum Beispiel besuchen sie dann auch Sprachkurse und passen sich sehr gerne an .

Es wurde bewusst auf Bilder aus dem Haus verzichtet. Da wurde dann z. B. in der Vergangenheit mit Wäscheständern das Treppenhaus blockiert. Natürlich gibt es einen Trockenraum, da müsste man allerdings einige Schritte mehr machen. Anwohner/innen haben mir glaubhaft versichert, dass sie wegziehen wollen und sich um eine andere Wohnung bemühen. Eine Anwohnerin ( Name ist mir bekannt ) erzählte mir von ihrem Anruf beim Beschwerdemanagement der Stadt Schwerte. So wirklich zufrieden war sie wohl nicht. Mal schauen ob sie am 01.08.2015 zur Open - Air - Sprechstunde von Bürgermeister H. Böckelühr in der Fußgängerzone geht ( In Zusammenhang mit den Wahlen im Mai 2014 stand auf den Wahlplakaten von Bürgermeister H. Böckelühr auch - " Er kann Bürgermeister " - und - " Er kümmert sich " - ) .In der Nachbarschaft sind auch die Telefonnummern 02304 - 104333 ( Beschwerdemanagement der Stadt Schwerte ) und 02304 - 9213320 ( Polizeiwache Schwerte ) nicht mehr wirklich unbekannt.

Bevor man z. B. in Dortmund Flüchtlinge/Asylbewerber in städtischen Gebäuden einquartiert, veranstaltet man Informationsveranstaltungen für die Nachbarschaft, wo die Anwohner/innen dann ihre eventuellen Sorgen,Nöte und Fragen stellen können. Dies hat die Stadtverwaltung in Schwerte nicht getan und leider die Menschen mal wieder nicht - " mitgenommen " - .

Interessant ist in dem Artikel auch - " Beim Umzug und auch später werden die Flüchtlinge begleitet von Mitarbeitern der Stadt und Freiwilligen des Arbeitskreis Asyl " - .

In Zusammenhang mit Flüchtlingen / Asylbewerbern ( Namen sind bekannt, werden aus Datenschutzgründen aber nicht genannt ) die aus diesem Schwerter Heim im Jahr 2015 in Privatwohnungen gezogen sind, kann ich das leider sachlich nicht nachvollziehen . Ein Beispiel : Als eine Flüchtlingsfamilie für ihren Umzug in eine Privatwohnung dringend einen Fahrer für das Umzugsfahrzeug suchte, hatte der - " Pate " - des Arbeitskreis Asyl keine Zeit. Natürlich wird auch gerne beim Umzug - " Sperrmüll " - in dem Schwerter Heim bzw. auf dem Grundstück zurückgelassen. Der städtische Bauhof ( der hat ja nicht nur die Aufgabe bei diesem städtischen Heim Sperrmüll abzuholen ) regelt das dann schon, verschönert das städtische Grundstück über Tage und Wochen aber nicht wirklich.

Generell gibt es offensichtlich bei der Begleitung von Flüchtlingen / Asylbewerbern auch im Jahr 2015 noch Probleme. Eine Familie ( Name ist bekannt ) fiel in diesem Schwerter Heim durch in Deutschland nicht wirklich übliche Lebensumstände auf. Erst als die Polizei öfter wegen Ruhestörung bei dieser Familie war und eine Bürgerin Strafanzeige erstattete, erfolgte auch eine - " Begleitung " - durch das Jugendamt. Vorher war weder eine Begleitung durch die Stadtverwaltung, noch den Arbeitskreis Asyl erkennbar.

Aus aktuellem Anlass. In der zurückliegenden Woche wurde noch von der Stadt Schwerte der Rasen auf dem städtischen Grundstück gemäht und es war wieder sauber ( was so ein städtischer Rasenmäher doch alles klein kriegt ) . Heute ( 19.07.2015 ) sieht es schon wieder so aus ( Bild - Nr. 23 - 25 ) . Ich lerne, Fenster auf und raus geht auch. Darf es in Schwerte nicht sauber sein ? Sicher wieder mein Fehler, aber vielleicht muss es bei aktuell 14,36 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche warm auch so aussehen.

Sicher ist der Herr Marks ein netter Mensch. Er ist auch sehr verständnisvoll, nach meiner Wahrnehmung besonders wenn er nicht betroffen ist. Er äußerte in der Vergangenheit auch schon mal : - " Man müsse Verständnis mit einem Flüchtling ( Name ist bekannt ) haben wenn er sich nicht mit dem Betrieb einer Waschmaschine auskennt " - . Was war passiert ? Dieser Flüchtling nahm eine Waschmaschine in Betrieb, schloss aber den Abwasserschlauch nicht an. Ergebnis, die darunter liegende Wohnung wurde mit ca. 9 Liter Schmutzwasser - " geflutet " - . Natürlich hat der Flüchtling sich nicht um eine Schadensregulierung gekümmert und der betroffene Bürger bleibt bis heute auf dem Schaden in Höhe von ca. 900,- Euro sitzen.

Sicher ist die Wahrheit nicht immer angenehm. Ich möchte aber nicht auf sie verzichten. Nur Probleme die man auch sachlich benennt, kann man versuchen zu lösen. Mir ist in der Vergangenheit schon häufiger aufgefallen, es kann einen Unterschied zwischen dem was im Rathaus erzählt wird und wie es vor Ort in der Realität wirklich aussieht, geben.
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10 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 19.07.2015 | 16:27  
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Thomas Jacobi aus Annaberg-Buchholz | 19.07.2015 | 20:14  
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axel ehwald aus Schwerte | 20.07.2015 | 07:38  
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axel ehwald aus Schwerte | 20.07.2015 | 07:46  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 20.07.2015 | 17:02  
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axel ehwald aus Schwerte | 21.07.2015 | 06:13  
2.059
Gitte Garbrecht aus Berlin | 22.07.2015 | 16:52  
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Gitte Garbrecht aus Berlin | 22.07.2015 | 17:05  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 22.07.2015 | 17:14  
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 30.07.2015 | 18:40  
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