Der nächste Einsatz von Rettungsdienst und Polizei in einem städtischen Haus in 58239 Schwerte / Hansestadt an der Ruhr.

  Schwerte: Stadtgebiet | Am Freitag ( 21.11.2014 ) um ca. 19.10 Uhr begann dann wieder ein Einsatz vom Rettungsdienst in einen städtischen Haus in Schwerte. Leider war im weiteren Verlauf auch noch der Einsatz von 2 Streifenwagen und dem Notarzt erforderlich.

Zum Hintergrund : Ein Asylbewerber/Flüchtling war seit ca. 1 Woche sehr auffällig, weil er in den zurückliegenden Tagen immer die Straße hoch und runter lief, in der Wohnung gegen die Wände trat, Möbel rückte und gegen Wände und Möbel schlug. Klopfte bei Nachbarn und es kam wegen Sprachschwierigkeiten leider nicht immer zu einem Gespräch. Auch in der Nachbarschaft fiel sein Verhalten auf und man machte sich Sorgen, wie sich noch gestern in Gesprächen ergab. Auffällig war auch, sein Sohn wurde seit längerer Zeit nicht mehr gesehen. Am Mittwoch ( 19.11.2014 ) kam dann der Rettungsdienst und Notarzt zu dem Asylbewerber/Flüchtling wegen seiner gesundheitlichen Probleme in das städtische Haus ( siehe auch anhängenden Link ). Noch am Donnerstag ( 20.11.2014 ) wurde er auf der Straße mit 2 städtischen Mitarbeitern gesehen. Er lebt seit Monaten mit seiner Frau und seinem Sohn in diesem städtischen Haus und war nicht auffällig, sondern eher ruhig bzw. zurückhaltend.

http://www.myheimat.de/schwerte/politik/klappt-das...

Freitag gegen 19.00 Uhr kam dann der Rettungsdienst, wegen gesundheitlicher Probleme seiner Frau, wieder in seine Wohnung in dem städtischen Haus. Dann muss es dort in der Wohnung einen nicht näher bekannten Vorfall gegeben haben. Ergebnis, es kamen 2 Streifenwagen zu dem Haus und der Polizeibeamte und seine 3 Kolleginnen gingen in die betreffende Wohnung. Als der Polizeibeamte und seine Kolleginnen wieder das Haus verließen und abrücken wollten, erschien der Asylbewerber/Flüchtling auf dem Laubengang und schrie in einer nicht näher bekannten Sprache lautstark nach unten. Konsequenz. die Polizeibeamten gingen wieder in das Haus und klingelten an der Wohnungstür. Nach einiger Zeit wurde dann geöffnet und die Polizeibeamten gingen in die Wohnung. Später kamen sie dann mit dem mit Handschellen auf dem Rücken gefesselten Asylbewerber/Flüchtling von dort und brachten ihn zum Streifenwagen. Die Bilder auf der Treppe vor dem Haus vergisst man auch nicht so schnell, als er versuchte sich zu Boden fallen zu lassen usw., die Polizeibeamten aber routiniert und souverän die Situation im Griff hatten.

Da viele Balkone in der Nachbarschaft durch den Vorfall besetzt waren, gab es anschließend noch viele Gespräche in der Nachbarschaft. Seit ca. Juni 2011 gab es in diesem Haus bis ca. Oktober 2013 überwiegend Ruhe. Dann zogen verstärkt zusätzliche Personen in dieses städtische Haus und es war leider ab 01.11.2013 auch mit der Nachtruhe vorbei. In ca. 44 Nächten bis zum Mai 2014 gab es dann keine wirkliche Nachtruhe. Dann wurden die für den Lärm und Krach betreffenden 2 Personen aus dem Haus gewiesen. Anschließend klappte es dann wieder häufiger mit der Nachtruhe. Aktuell gibt es andere Probleme. Von Mittwoch ( 19.11.2014, siehe auch obigen Link ) bis Freitag ( 21.11.2014 ) gab es jetzt alleine in diesem städtischen Haus 2 Polizeieinsätze und auch 2 x war der Rettungsdienst und Notarzt vor Ort. Menschen in ein Haus einquartieren ist relativ einfach, dann aber auch Ruhe und Ordnung beibehalten, offensichtlich nicht.

Aktuell gibt es ja ein neues Konzept zur Betreuung von Asylbewerbern/Flüchtlingen in Schwerte. Noch am Freitag ( 21.11.2014 ) sah es auf dem städtischen Grundstück wie auf den Bildern ( Bild - Nr. 2 - 5 ) aus. Dies ist in den zurückliegenden Wochen und Monaten nicht unüblich, sondern eher die Regel. Die Freude in der Nachbarschaft über diese Zustände hielt sich auch gestern sehr in Grenzen. Besonders traurig ist, bis gestern lebten in diesem städtischen Haus auch 12 Kinder ( bis zum 8. Lebensjahr ). Was soll aus denen werden, wenn ihre Nachtruhe nicht immer gewährleistet ist und sie durch Lärm und Krach aus dem Schlaf gerissen werden ?

Bürgermeister H. Böckelühr ( CDU ) oder Herr H. - G. Winkler ( 1. Beigeordneter und Sozialdezernent der Stadt Schwerte ) wurden nach meinen Informationen vor Ort noch nicht gesehen. Obwohl in Zusammenhang mit den Wahlen am 25.05.2014 auf seinen Wahlplakten auch - " Er kann Bürgermeister " - , - " Er kümmert sich " - stand.

2 Personen freuen sich auf Nächte außerhalb von Schwerte mit hoffentlich 6 - 7 Stunden erholsamen Schlaf. Fehlender Schlaf ist auf Dauer nicht wirklich gesund. Außerdem sahen sich Personen durch Bedrohungen ( z. B. mit dem Messer ) im Januar/Februar 2014 gezwungen einen Waffenschein bei der Kreispolizeibehörde in Unna zu beantragen, den sie in der Folgezeit auch erhalten haben. Dies, da mit sie sich bei Auseinandersetzungen im Rahmen der Notwehr wehren können. Da häufig gesundheitliche Einschränkungen ( Gelenkentzündungen ) vorliegen, die die körperliche Fitness einschränken, sahen sie leider keine andere Möglichkeit.

Abschließend, in den Gesprächen nach dem gestrigen Vorfall kam auch zur Sprache, man müsste mal in Form eines E - Book die ganzen Vorfälle bzw. Ereignisse der letzten Jahre protokollieren und veröffentlichen. Ich kenne da eine Person, die sich dann zukünftig auch vielleicht die Arbeit macht. Schließlich sollen doch möglichst viele Menschen auch erfahren, was in Schwerte passiert.
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