Kampfsportler unterstützen Gewaltopfer

von Jürgen Ober aus Schwabmünchen | am 25.04.2010 | 849 mal gelesen | 4 Kommentare | 4 Bildkommentare | 31 Bilder
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Ausrichter und Vertreter vom Weissen Ring

Die lange Planungs- und Vorbereitungszeit hat sich wieder gelohnt für den 4. großen Budo-Frühlings-Lehrgang in Großaitingen mit dem Motto „Kampfsportler unterstützen Gewaltopfer“. Diese Benefizveranstaltung für den WEISSEN RING e.V. wurde vom Kampfsport-Center des FSV-Großaitingen ins Leben gerufen und findet von Jahr zu Jahr immer mehr begeisterte Anhänger.

Dem Organisations-Team ist es wieder gelungen, hoch graduierte Kampfkunstreferenten aus verschiedensten Kampfstilen für eine gute Sache zu verpflichten. So wurde die Sporthalle in Großaitingen einen ganzen Tag lang zur Hochburg der Kampfkünste. Nach der Begrüßung des Bürgermeisters Franz Stellinger stellten die Referenten aus Schwabmünchen, Bad Wörishofen, Sonthofen, Berlin und sogar aus der Schweiz überzeugend, sehr meisterhaft und kostenfrei ihr Können und Wissen in den Dienst der Aktion. Somit waren die Hallen von Anfang bis zum Schluss gefüllt mit hoch motivierten und wissbegierigen Kampfsportlern. In der Mittagspause begeisterten die jungen Damen der Showtanzgruppe „Tanzsucht“ vom TSV-Schwabmünchen mit ihrer Darbietung, die sie aufgrund eines technischen Defekts der Musikanlage leider nicht bis zum Schluss ausführen konnten. Trotz dieser kleinen Panne sagten sie den Ausrichtern für die BUDOATHLETIC GAMES im Herbst 2010 in Großaitingen wieder begeistert zu.

Der Lehrgang war für Teilnehmer und Zuschauer kostenlos, lediglich um eine freiwillige Spende an den WEISSEN RING wurde gebeten. Dem leistungsstarken Organisations-Team sowie dem überzeugenden Engagement der Referenten war es zu verdanken, dass die Ausrichter am Ende der Veranstaltung den Vertretern vom WEISSEN RING am Informationsstand eine stattliche Spendensumme überreichen konnten.

Für die Teilnehmer, die Referenten und Zuschauer war diese Großveranstaltung nicht nur ein gemeinsames sportliches Miteinander für einen guten Zweck, sondern auch der Beweis, dass Kampfkunst verbindet. Somit hieß es am Schluss der verletzungsfreien Veranstaltung nicht einfach Ade, sondern „Auf Wiedersehen“.

Weitere Fotos und Infos in Kürze unter: www.kampfcenter.de

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4 Kommentare zum Beitrag
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Ali Kocaman aus Donauwörth am 25.04.2010 um 20:59 Uhr  
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Jürgen Ober aus Schwabmünchen am 25.04.2010 um 21:09 Uhr  
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Helmut K. aus Augsburg am 26.04.2010 um 09:01 Uhr  
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Petra Kinzer aus Meitingen am 27.04.2010 um 10:25 Uhr  
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