Brandschutz im Kreisjugendheim auf dem neuesten Stand

Im Rahmen einer Besichtigung des Kreisjugendheimes in Dinkelscherben ließ sich die Landkreis-CSU von Heimleiter Michael Gruber die aktuellen Maßnahmen zur Erfüllung des Brandschutzes erläutern. So sind neben den erforderlichen Fluchtwegen auch alle Brandalarmierungssysteme auf den neuesten Stand gebracht worden. „Die Sicherheit der Kinder hat oberste Priorität“, so der Heimleiter.
Bei einem Rundgang durch das Haus konnten sich die CSU-Politiker auch einen Eindruck von den Sportstätten verschaffen. Das sehr beliebte Schwimmbad muss allerdings saniert werden, da sich in Teilbereichen Fliesen lockern. Michael Gruber verwies auf die Verletzungsgefahr durch hochstehende Fliesenkanten und zeigte sich erfreut darüber, dass der Landkreis sich des Problems bereits angenommen hat.
„Die Belegungszahlen sind erfreulicherweise nach wie vor hoch, wir sind praktisch ausgebucht“, so Gruber. Eine Herausforderung stellt nach der Bundeswehrreform der Wegfall der Zivildienstleistenden dar, da rund um die Uhr sieben Tage die Woche ein Verantwortlicher vor Ort zuständig und erreichbar sein muss. Entlastung bringt ab August ein neu angestellter Hausmeisterhelfer.
Michael Gruber, von Beruf Sozialpädagoge, hat in den letzten Jahren eigene pädagogische Konzepte für den Aufenthalt im Kreisjugendheim entwickelt, auf die Lehrer gerne zurückgreifen. „Für einen Tagessatz von €22.- bekommen unsere Landkreisschüler ein tolles Angebot zu einem äußerst fairen Preis“, freut sich die stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Carolina Trautner. In dem Betrag sind die Übernachtung, vier Mahlzeiten pro Tag, die Benutzung des Schwimmbades und aller Sportstätten enthalten. Die Teilnehmer der Besichtigungsrunde waren sich einig, dass die Kinder dank dem großen Engagement des Personals und der Lehrer von dem Aufenthalt in der Natur und den Gemeinschaftserlebnissen im Haus viele positive Eindrücke mit nach Hause nehmen können.

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