Wege der Diskriminierung

Geschichte der Roma und Sinti in Tschechien und Deutschland vor und nach dem Zweiten Weltkrieg


Warum wurden und werden Sinti und Roma diskriminiert? Welche Rechtfertigungen nutzte man während des Zweiten Weltkrieges für die Verfolgung von Sinti und Roma, hat sich nach dem Krieg etwas verändert und welche Vorurteile bestehen heute? Welche Möglichkeiten gibt es für eine bessere Integration und welchen Beitrag können wir dazu leisten?

Mit diesen und vielen weiteren Fragen werden sich deutsche und tschechische Gymnasiasten auch während eines zweiten Seminares wieder beschäftigen, das vom 24.-30. April 2015 am Leonhard-Wagner-Gymnasium in Schwabmünchen stattfindet. Während des Projektes, in dessen Rahmen die Schüler aus ihren Erfahrungen und Reflexionen eine Wanderausstellung erarbeiten werden, kommen die Jugendlichen ins Gespräch mit Historikern und Experten, lernen die persönlichen Geschichten von Zeitzeugen kennen und beschäftigen sich intensiv mit einem Thema, dessen historischer Kontext ihnen zuvor weitgehend fremd war.
Erste Ergebnisse wurden bereits nach der gemeinsamen Woche am Gymnasium Ostrov im November 2014 ausgearbeitet. Diese sollen nun ergänzt und ab dem Sommer als Ausstellung für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Gefördert wird das Projekt von der Stiftung Erinnerung-Verantwortung-Zukunft.
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