Lesung mit dem Künstler und fränkischen Mundartautor Jürgen Leuchauer, am 19.07.2016

Wann? 19.07.2016

Wo? Café am Wehr, Limbacher Str. 12g, 91126 Schwabach DE
Schwabach: Café am Wehr | Bei der Literaturreihe „Schwabach-liest“, am Dienstag den 19.07.2016 liest der Nürnberger Künstler und fränkische Mundartautor Jürgen Leuchauer aus seinem eigenen Werk „Sprachgebräuche im Alltag“ von 17:00-17:45 h, im Café am Wehr, Limbacherstr.12g, Schwabach. Eintritt frei!
Jürgen Leuchauer ist ein Franke durch und durch. Geboren und aufgewachsen in Nürnberg, im Gasthaus seiner Großeltern, ist er sehr früh in Berührung mit Menschen unterschiedlichen Charakters gekommen. Geselligkeit und das Gefühl des Miteinanders kennt er schon immer. Dass er eine Gabe geerbt hat wurde sehr früh erkannt und auch gefördert. So lernte er verschiedene Musikinstrumente kennen und spielen. Zum Beispiel: Mundharmonika, Ukulele, Gitarre, Akkordeon, und mit 18 dann Bassgitarre. Seit seinem sechsten Lebensjahr steht er musikalisch auf der Bühne und bildete bis zu seinem 17. Lebensjahr mit seinem Vater das Duo „Vater und Sohn“. Trotzdem lernte Herr Leuchauer bei den Nürnberger Nachrichten einen bürgerlichen Beruf. Und zwar das Handwerk des Schriftsetzers, sattelte aber um in den Beruf als Versicherungskaufmann. Die Musik aber blieb immer sein Begleiter. Leuchauer ist ein gefragter Unterhalter, nicht nur in der Tanzmusik-Szene, sondern auch in der Karnevalistischen-Szene, der Rock´n Roll-Szene und er spielte viele Jahre bei den Greyhounds mit. Es zog ihn aber zurück zu den fränkischen Liedern und dem fränkischem Dialekt. So hatte Herr Leuchauer immer wieder Auftritte mit dem Duo „Er&Sie“, als Moderator und Sketch-Pausen-Füller mit fränkischen Liedern und fränkischem Kurzsprachkurs. Er ist ein Entertrainer durch und durch, der es versteht das Publikum auf fränkisch zu fesseln und zum Lachen zu bringen. Dass Herr Leuchauer sich auch unter Die Autoren mischt, ist das neueste Projekt von ihm. Ganz ohne Musik? Oder in Begleitung seiner Gitarre? Mal sehen. aber eines ist sicher der Titel „Sprachgebräuche im Alltag“ kann nur humorvoll und satirisch sein, und ganz bestimmt in fränkischer Sprache, gespickt mit hochdeutsch. Malwine Markel
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