Mehr-Generationen-Wohnen und Bauen in NRW bereits selbstverständlich

von Renate Schwäricke aus Schrobenhausen | am 28.11.2008 | 1257 mal gelesen | 6 Kommentare | 0 Bildkommentare | 0 Bilder

Wer im Alter so lange wie möglich selbst bestimmt wohnen möchte, muss beizeiten mitreden. Dafür bietet der Vortrag von Klara Rüsenberg aus Gachenbach reichlich Gelegenheit. Die SPD will damit die im Kommunalwahlkampf 2008 angestoßene Diskussion des Mehr-Generationen-Wohnens weiterführen und lädt alle Schrobenhausener ein, sich zu beteiligen.

Nach Analyse der Ist-Situation kommt Klara Rüsenberg zu dem Schluss, dass es für ältere Mitmenschen von der Aufnahme in den Haushalt der eigenen Kinder (sofern vorhanden) abgesehen, derzeit nur sehr unbefriedigende Alternativen gibt.

Ausgesprochen interessante Möglichkeiten zeigt Rüsenberg dagegen am so genannten Bielefelder Modell auf. Dieses zukunftweisende Modell ermöglicht in jedem Alter sowohl selbst bestimmtes Wohnen als auch Versorgungssicherheit zu moderaten Kosten bei hoher Zufriedenheit der Bewohner.

Nachdem auch ein Kinderwagen dort fahren kann, wo der Rollator eingeplant wurde, ist das Konzept mehr-Generationen-tauglich, weshalb in Nordrhein-Westfalen bereits mit großer Resonanz nur noch so gebaut wird.
Voraussetzung für das Gelingen des Bielefelder Modells ist, dass sich Bürger bereits bei der Planung mit einbringen.

Um das Thema „Mehr-Generationen-Wohnen“ in Schrobenhausen voran zu bringen, lädt der Ortsverein der SPD deshalb alle Schrobenhausener Bürger herzlich ein, die Diskussion am Dienstag, den 2.12., um 19.30 Uhr im Gasthof „Zum Baur’n Bräu“ zu beginnen und im Rahmen der Veranstaltung eigene Ideen und Wünsche einzubringen.

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Maria Schenk aus Schrobenhausen am 28.11.2008 um 22:42 Uhr  
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Robert Huber aus Schrobenhausen am 28.11.2008 um 23:10 Uhr  
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