Sie deckt mich zu mit Armen,
die den Schlaf bringen,
das Vergessen.
Ich bin geborgen.
Trotz all ihrer Schwärze,
die Nacht fürchte ich nicht.
Sie ist meine Verbündete.
Text und Bild Heidi Kjaer 1989
danke, heidi!
sei stets geborgen in schatten der flügel deines schutzengels!
LG aus Meitingen von Pfarrer Markus C. Maiwald!
Schön, liebe Heidi,
wie Du mit wenigen Worten die Geborgenheit der Nacht - die anderen Angst bereitet - beschreibst. Treffend bildhaft, die "Arme der Nacht", die Dich wie eine beschützende Mutter zudecken. So geborgen bedeutet das Schwarz der Nacht keine Angst, es bedeutet ein Miteinander, Hand in Hand, gemeinsam verbunden gegen alle Gefahren der Dunkelheit. Schön!
Danke, lieber Pfarrer Maiwald, für Ihren herzlichen Kommentar. Da ich ganz fest von der Anwesenheit der Schutzengel überzeugt bin, werde ich heute abend, beim Einschlafen, auch für Sie um deren gute Nachtwache bitten. Seien auch Sie stets gut behütet.
Ich bin sehr froh, dass es Ihnen wieder besser geht.
Liebe Grüße, Heidi.
Begleitet durch deine beruhigenden Zeilen freue ich mich doch schon auf heute Abend!
Margit
Roland, auch Dir meinen Dank. Wie schön, dass ich verstanden werde. Diese wenigen Zeilen sind in harter Zeit, in schlimmer Umgebung, entstanden.
Liebe Grüße, Heidi.
Der Himmel hier "strahlt"! Und ich schicke Dir einen wärmenden Lichtstrahl mit meinem Dank für Dein Gedicht und dem Wunsch für eine behütete Nacht!
Franz-Ludwig
Das ist diesen Zeilen nicht zu entnehmen, liebe Heidi. Nur die Wortwahl (Vergessen / Schwärze / Nacht) lässt einen düsteren Hintergrund ahnen, den Du jedoch geschickt in eine positve Szene verwandelst. Die Geborgenheit überträgt sich auf den Leser.
Die Reihenfolgen der Kommentare, ist ungeordnet. Deshalb, liebe Brigitte und Margit, kommt mein Dankeschön auch an Euch beide auch wenn hier derzeit alles durcheinander purzelt. Ein Systhemfehler!
Nein, liebe Heidi,
kein Systemfehler. Die Zeiten der Beiträge geben exakt den richtigen Verlauf wieder, aber manchmal werden Kommentare gleichzeitig geschrieben, aber zeitversetzt gesendet. Ist aber kein Problem - bevor nicht "die Nacht" hereinbricht. :-)
Wer glaubt, braucht die Nacht nicht zu fürchten.
Eine Nacht in der man nicht denken, handeln, funktionieren muss. Und in der keine neuen Verletzungen zu erwarten sind. Im wahrsten Sinne: In Ruhe gelassen ...
Sehr schöne Zeilen.
Karin, liebe Tochter,
solltest Du mein kleines Gedicht lesen, dann lass Dir sagen, dass ich die Zeit in der Klinik in B.W. gemeint habe.
Ich liebe Dich, wie eine Mutter ihr Kind nur lieben kann.
Deine Mama
Nacht bedeutet nicht nur Angst sondern auch Schutz und Geborgenheit ( vor anderen Menschen und vor sich selbst ). Ich bin empfindsamer in der Nacht und kann in dieser Phase des Lebens meine Empfindungen und Gedanken besser zu Papier bringen.
Gruß Fred
Nicht nur das schöne Bild, sondern auch das gefühlvolle Gedicht,
fand ich sehr, sehr schön. Leider erlebe ich solche Stimmungen selten,
und kann daher Gedichte nicht auf Kommando schreiben,
sondern nur aus dem Gefühl herraus. Jürgen, vielen Dank.
guten Morgen liebe Sonne
ich warte auf den Tag
gefühlvolle Zeilen die jeder gerne mag