An der Nidda entlang nach Frankfurt

Schlüchtern, Anfang September 2014 - Mit der Bahn fuhren wir am frühen Morgen nach Nidda. Dort startete unsere Radtour entlang der Nidda bis zur Mündung und weiter am Main bis ins Zentrum von Frankfurt am Main.
Zuerst besichtigten wir das kleine Städtchen Nidda mit Fachwerkhäusern und Schloss, bevor wir uns auf den Weg machten. Über Florstadt, Assenheim und Karben fuhren wir auf dem Hessenradweg R4 bis zur Mündung der Nidder in die Nidda. Kurz danach erreichten wir auf dem bestens ausgeschilderten Nidda-Radweg das Kurstädtchen Bad Vilbel.
Immer weiter auf diesem Radweg, der hier mit dem Grüngürtel-Radrundweg identisch ist, radelten wir an den Ufern der Nidda entlang. Unmerklich, immer von grünen Pflanzen und Büschen umgeben, umrundeten wir die Stadt Frankfurt. Nur der Fernsehturm zur Linken erinnerte daran, dass wir durch eine Großstadt fuhren. Bald, nach etwa 74 km, erreichten wir die Niddamündung in Höchst.
Mit der Fähre setzten wir ans gegenüberliegende Mainufer über und rollten auf dem Mainuferweg die letzten 10 km ins Stadtzentrum. Am Römerberg bestaunten wir während einer kleinen Fahrrad-Stadtrundfahrt die Bauarbeiten zur "Wiederherstellung" des alten Stadtkerns und fuhren danach mit der Bahn zurück nach Schlüchtern.
Am Ende des erlebnisreichen Tages hatten wir stolze 93 km auf absolut flacher Strecke bewältigt.
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