Sarstedter Wasserballerinnen spielen zum Pokalauftakt in Hamburg

TKJ Sarstedt

(jw). Die Auslosung der 1. Runde im Deutschen Wasserball-Pokal hat den Frauen des TKJ Sarstedt ein Traumlos beschert. Der Bezirkspokalsieger fährt am 2. November zum Bundesligisten ETV Hamburg an die Elbe.

TKJ-Trainer erfreut


TKJ-Trainer Andreas Paul bezeichnete das Los als „absolutes Traumlos“. Die TKJ’lerinnen wollen sich gegen den starken Hamburger Gegner messen. Eigentlich hätten die Sarstedterinnen als unterklassiger Verein Heimrecht gegen den Pokaldritten des Vorjahres und Fünften der vergangenen Bundesligasaison, doch in Sarstedt fehlt die geforderte elektronische Uhr mit Spielzeit und verbleibender Angriffszeit. Außerdem stand auf die Schnelle nicht das heimische Innerstebad zur Verfügung. So freut sich das Team auf die Reise in die Hafenstadt. Das Spiel findet in der neuen Wasserballhalle auf der Elbinsel Wilhelmsburg statt, die mit einem 35 Meter x 25 Meter großen Becken genau auf die Bedürfnisse der Sportart abgestimmt ist. Die Sportarena befindet sich auf dem Gelände der kürzlich beendeten internationalen Gartenschau.

Zum dritten Mal beim deutschen Pokal dabei


Ganz unbekannt sind die Sarstedterinnen jedoch nicht auf nationaler Ebene. Bereits in den 1990er Jahren spielten sie zweimal im deutschen Wasserball-Pokal mit. 1996 ging es in den Süden zum SSV Esslingen in der Nähe von Stuttgart. Drei Jahre später reiste SV Nikar Heidelberg zum Pokalspiel nach Sarstedt. Im nächsten Jahr hofft Trainer Paul auf einen Sponsor, der die geforderte Spielanzeige finanziert und somit ein Pokalheimspiel ermöglicht.
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Ali Kocaman aus Donauwörth | 22.10.2013 | 05:36  
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