So erlebte ich den BR des mA – „Gunter Linke“ (Teil-1:„Heidecksburg“)

BR Gunter Linke kann man sich voll anvertrauen!
  Rudolstadt: "Heidecksburg" | (mit Video)

Spätestens seit dem 2.BR-Treffen in Legefeld wollte ich Gunter näher kennen lernen. Sein Engagement im „SRB – das Bürgerradio im Städtedreieck“ beeindruckte mich seitdem über seine Beiträge zur eigenen Sendung.

Nun habe ich mir ein Herz gefasst, sprach ihn an und konnte ein Treffen in seiner Heimatstadt Rudolstadt vereinbaren.
Am Montag, den 10. März, fuhr ich zu ihm, fing er mich am Ortseingang ab und lotste mich zu einem ausgezeichneten Parkplatz.

Von nun an erlebte ich über vier Stunden einen BR (des "meinAnzeiger"), der mir einen großen Teil seines ehrenamtlichen Engagements darstellte, was in Umfang und der Art faszimierend war und deutlich einen BR zeigte, auf den der mA stolz sein kann!

Da all das Erlebte sehr umfangreich war, möchte ich es nicht allein in diesem einem Beitrag schildern. ( Hier der: Teil-2 )

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Von wo aus kann man Rudolstadt in Übersicht wohl am besten sehen, wenn nicht von der „Heidecksburg“!
Wir fuhren hinauf, wobei Gunter auf einzelne Gebäude in ihrer Bedeutung für seine Stadt hinwies. Kennzeichnend für Gunter ist es, zu allem eine Geschichte zu wissen, die mit wenigen Daten auskommt und die Geschichte selbst in den Vordergrund stellt – schon hierdurch zeigte er sich als prima Stadtführer.

Am Haus vorüber, welches ob seines Daches als „Käseglocke“ bezeichnet wird, war es nicht mehr weit bis zur „Heidecksburg“.

Die nördliche (älteste) Burgseite konnte ich wegen der starken Sonneneinstrahlung nicht im Foto einfangen. So nutzte ich ein Video.

Leider war das rechts liegende Teehäus’chen noch geschlossen – erst wieder ab April geöffnet. Sonst wollte mich Gunter dahin einladen.
Doch schon ging’s weiter: Wie sehr Gunter in und mit Detail lebt, sah ich, als er mir die „Versteinerten Hölzer“ zeigen wollte. Da ich mein Interesse zeigte, machte ihm das noch mehr Freude.
Zielstrebig lief er dann zum Geländer, hinter dem der neue Teil Rudolstadts uns zu Füßen lag. Es war förmlich zu spüren wie er sich zügelte, um nur auf die wesentlichsten Dinge hinzuweisen.

Da montags die Museen geschlossen sind, wies er mich beim Durchgang hin zum Innenhof auf die herrschaftlichen Schlitten und die sehenswerte Ausstellung „Rococo“ mit seinen faszinierenden Miniaturen und auf der anderen Seite das Keramikmuseum hin. Von dieser Seite war ich noch nie in den Innenhof gelangt.

Da montags die Museen geschlossen sind, wies er mich beim Durchgang hin zum Innenhof auf die herrschaftlichen Schlitten und die sehenswerte Ausstellung „Rococo en miniature“ mit seinen faszinierenden Miniaturen und auf der anderen Seite die Porzellangalerie hin. Von dieser Seite war ich noch nie in den Innenhof gelangt.

Dann zeigte er mir die anderen beiden Schlossebenen, ließ mich einen Blick auf die Altstadt werfen, zeigte mir eine Mühle die er mir noch zeigen werde und war wie nebenbei ein Stück eines der Waldwege des „Hain“ von der Burg weg hochgelaufen.
Das „offene Schulzimmer“ lud zum Verweilen und ließ die große Freiheit einer Naturstunde ahnen.

Bevor wir wieder in die Stadt hinunter fuhren, zeigte mir Gunter noch die „Wurzelburg, mit er ihn viele Gedanken verbanden.

Wenn das bis hierher als kurz empfunden sein sollte, sei ergänzt, dass die dabei gehörten Geschichten allein ein kleines Büchlein fassen würden. Und keiner wird sich ein Hörer je entziehen wollen – interessant, informativ und sehr gut vorgetragen!

Nun noch das, was ich sonst erfahren / sehen / erleben durfte . . . . in einem weiteren Beitrag nachgereicht.

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Sicher findet der Leser meine Worte im folgenden Video und den Fotos danach betätigt und kann ahnen, welch herrliches Erlebnis ich hatte:





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Meine weiteren Beiträge finden Sie in Übersicht: HIER!
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