Auf dem Territorium der Hansestadt Rostock steht ein 245 m hoher Funkmast

Rostock: Grebin | Wenn in Rostock von einer Sendeanlage fürs Fernsehen die Rede war, dachte jeder an den Fernmeldeturm von Stadtweide. Er wurde in den 1960er Jahren als Richtfunkturm der Deutschen Post im Stadtteil Stadtweide errichtet. Mit seinen 140 Metern war er der wichtigste Senderstandort der Stadt Rostock und einer der ältesten Sendetürme in Stahlbeton-Bauweise im Gebiet der einstigen DDR.
Bis Ende der 1980er Jahre konnten wir in 100 Metern Höhe von einer Aussichts-plattform aus, bei guten Sichtverhältnissen die dänische Küste (Süd-Falster - Gedser) sehen.

Seit 2013 wurde die geplante Verbesserung der Qualität des Sehens und Hörens zu-
nehmend sichtbarer. Die Spitze des neuen rund 250 Meter hohen Funkmastes in Rostock-Krummendorf war Ende Februar montiert.
Es war ein rund sieben Tonnen schwere und 20 Meter hohe Zylinder aus glasfaser-verstärktem Kunststoff, der von einer Spezialfirma aufgesetzt wurde.
Der neue Mast wird voraussichtlich ab August die Sender in Marlow (172 Meter) und Rostock (134 Meter) ablösen. Dank der imposanten Höhe soll der Empfang von Fernsehen und Radio deutlich verbessert werden. Er befindet sich in der Nähe des Ortes Krummendorf, südlich des Rostocker Überseehafens, am Kirchsteig.
Der Stahlgittermast, wird mit Stahlseilen nach drei Seiten abgespannt.
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