SoVD in der Region Hannover berät jetzt auch zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Region Hannover. Egal, ob jung oder alt – durch eine Krankheit oder einen unvorhergesehenen Unfall kann plötzlich jeder nicht mehr in der Lage sein, über seine Behandlung und das Vorgehen zu entscheiden. In solchen Fällen helfen eine Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung Ärzten und Angehörigen weiter. Dabei unterstützt jetzt auch der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Hannover.
Patientenverfügungen beschreiben, welche Maßnahmen der Betroffene wünscht. Das Problem: Viele wissen nicht, was genau in diesen Dokumenten stehen muss und wie sie verfasst werden. Der SoVD berät TÜV-geprüft nicht nur rund um die Themen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit und Hartz IV, sondern steht ab sofort Ratsuchenden auch bei Fragen zu Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen tatkräftig zur Seite.
„Aus den Beratungsgesprächen mit unseren Mitgliedern wissen wir, dass vielen Menschen diese Themen auf der Seele brennen. Für sie ist es eine beängstigende Situation, nach einem Unfall an Schläuchen zu hängen oder künstlich ernährt werden zu müssen“, weiß Jürgen Mroz, 1. Vorsitzender des SoVD-Kreisverbandes Hannover-Land. Geschulte Fachleute helfen beim SoVD gegen eine Gebühr deshalb bei der rechtssicheren Formulierung der Dokumente und besprechen mögliche Situationen sowie die gewünschte oder auch nicht gewünschte Behandlung.
Das SoVD-Beratungszentrum befindet sich in der Innenstadt von Hannover, Herschelstraße 31, 30159 Hannover, Tel. (0511) 70148-21, e-Mail: info@sovd-hannover.de.
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