Hubertusgottesdienst ind der St. Michaelis Kirche in Gr. Munzel

Das Jagdhornbläsercorps Calenberg eröffnet die Feier mit der "Festfanfare"

In der herbstlich geschmückten St. Michaelis Kirche in Groß Munzel hat der Hegering Groß Munzel zum zehnten Mal einen Hubertusgottesdienst ausgerichtet. In seiner Eröffnungsrede ging der Leiter des Hegerings Christian Schomburg auf die Tiere und Pflanzen ein, die hier seit geraumer Zeit heimisch geworden sind. Hierzu zählten insbesondere Waschbär, Marderhund, Nilgänse und andere Exoten, die sich als "Neubürger" hier wohlfühlten und stetig ausbreiteten; häufig gehe diese Einwanderung zu Lasten anderer Populationen. Diese neue Situation erfordere andere Maßnahmen in Bezug auf die Jagd und die Hege der Wildtiere.
Pastor Orth griff die Legende vom Hl. Hubertus auf und erläuterte den Sinn der Botschaft von verschiedenen Standpunkten aus. Er machte in seiner Predigt deutlich, dass der Mensch die Umwelt stark verändere und somit den Tieren ihren natürlichen Lebensraum genommen habe. Zur Erhaltung eines gesundes Wildbestandes sei daher die Jagd wichtig und notwendig.
Das Jagdhornbläsercorps Calenberg, das in einer Besetzung von 25 Bläserinnen und Bläsern erschienen war, begleitete den Gottesdienst mit feierlichen Jagdhornklängen. Die Kirchenbesucher bedankten sich für diese musikalischen Einlagen mit starkem Applaus.
Im Anschluss an die Feierstunde erfreute das Bläsercorps die Besucher vor der Kirche noch mit verschiedenen Musikstücken.
Weitere Beiträge unter: www.jaegerschaft-hannover-land.de/jagdhornblasen
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