Der SoVD Ronnenberg war an der Mecklenburgischen Seenplatte

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Der Reiseveranstalter Baumeister hatte auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm für den Sozialverband Ronnenberg für 9 Tage zusammengestellt. Die 50 Teilnehmer freuten sich, dass sie den, vom letzten Jahr schon bekannten Fahrer Olaf, für ihre Urlaubstour nach Stavenhagen wieder hatten. Wir wohnten in Stavenhagen, der bekannten Reuterstadt, im Hotel Reuterhof. Das Hotel hatte ein großes Schwimmbad, das von uns auch reichlich genutzt wurde. Außerdem gab es eine Bowlingbahn, auf der es auch an zwei Abende hoch herging. Morgens und abends gab es ein Büfett mit großer Auswahl. Unsere Reiseleiterin Andrea kümmerte sich in der ganzen Zeit um uns. Sie begleitete uns auf unseren Ausflügen und wir staunten immer wieder über ihr Wissen. Unsere erste Fahrt führte uns in die Hansestadt Stralsund, die zum Unesco-Welterbe gehört. Stralsund ist mit ihrer wechselvollen Geschichte, der einmaligen Lage am Wasser und den imposanten Bauten der Backsteingotik ein Anziehungspunkt in Mecklenburg-Vorpommern. Nach einem Tag Freizeit, in der wir Stavenhagen kennenlernten, führte uns der nächste Ausflug nach Wismar. Auch Wismar gehört zum Welterbe. Markenzeichen von Wismar sind seine 4 wunderschönen Kirchen (Heiligen Geist, Marienkirche, St. Georgenkirche und St. Nikolaikirche). In der Vergangenheit hinterließ besonders die so genannte "Schwedenzeit", also die Besetzung Wismars durch die Schweden, für ungefähr 200 Jahre einen starken Einfluss auf Architektur und Stil der Hansestadt Wismar. Am Montag hatten wir unseren bunten Abend. Zwei Musiker sorgten für die Musik, die wir uns wünschten und so wurde reichlich getanzt. Gut, dass der nächste Tag frei war, so konnten wir uns erholen für den nächsten Ausflug, der uns auf den Darß führte. Dort machten wir eine Fahrt auf dem Bodden mit einem Raddampfer. Der letzte Ausflug ging zur Insel Rügen, der größten Insel Deutschlands. Zuerst machten wir halt in Sassnitz und dann ging es weiter nach Binz. Leider überraschte uns dort der Regen, gerade als wir auf der Strandpromenade waren. Die Firma Baumeister hatte uns dort in einem 5-Sterne-Hotel zum Kaffeetrinken eingeladen. Dass die Welt klein ist, konnten wir dort auch feststellen. Es lief uns nämlich ein Ehepaar aus Ronnenberg über den Weg, die dort Urlaub machten. Der letzte Tag war frei und wir konnten noch mal nach Stavenhagen bummeln, oder das große Einkaufscenter besuchen. Am nächsten Morgen ging es dann Richtung Heimat und wir planen schon die nächsten Reisen mit Baumeister, z. B. am 25. Oktober an die kroatische Riviera und nächstes Jahr nach Heidelberg und Umgebung.
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