Serengeti soll nicht sterben

...war der erste Gedanke aller älteren Betreuer angesichts unseres Zieles für den heutigen Tagesausflug.

Dieser sechste Tag begann für das Camp um 7.30 Uhr in der Früh – der traditionelle Besuch im Serengeti Park stand an.

Nach dem kräftigenden Frühstück rollten die vier MTW (Mannschafttransportwagen) und ein Reisebus mit den rund 75 Safari-Interessierten Richtung Hodenhagen. Um mehr Zeit für die unzähligen, teilweise schwindelerregende Fahrgeschäfte zu haben, wurde auf die Safaritour verzichtet. So trennten sich gegen 10.30 Uhr die Wege der Teilnehmer und sie verteilten sich auf dem Gelände des riesigen Freizeitparks.
Die Highlights waren, wie jedes Jahr, die spektakuläre Wildwasserbahn „Mokoro“, der berüchtigte „Topspin“, die neue „Quad-Safari“, bei der man am eigenen Körper erfährt, wie eine rasante Safari über unbefestigte Straßen verlaufen kann.

Für eine Stärkung zur Mittagszeit sorgten traditionell Hot-Dogs und der Käse am Stiel. Die Mittagspause war allerdings nur von kurzer Dauer, mit Käse im Mund und Ketchup auf den Händen wurden schon fleißig neue Pläne geschmiedet, in welcher Reihenfolge die nächsten Karussells besuchten werden sollten. Aber nicht nur die Fahrgeschäfte waren Magneten, auch das begehbare Affengehege sorgt jedes Mal für Lacher und Spaß, besonders als Malte Vetter plötzlich King Julian auf dem Kopf hatte und alle auf ein kräftiges „I like to move it, move it“ warteten.
Um 16.30 Uhr fing die sehr entspannte Rückfahrt zum Parksee an. Problematisch stellte sich allerdings das Wecken der völlig erschöpften Kinder im Bus dar, sogar die Kopfsteinpflasterstrecke kurz vor dem Campingplatz konnte die Kinder nicht wecken.
Zum Abendessen wurde es nochmals abenteuerlich: Die Küche lud zum großen „American One-Pott“ essen am Lagerfeuer ein. Bevor es jedoch den besten Eintopf gab, wurde zusammen das neue Zeltlager-Lied (eigene Version von Westerland – Die Ärzte) von unserem Kameramann Ole Wieneke, unserem Karusselbremser Sascha Hartmann und dem Profi-Zeltlager-Gitarristen Matthias Düsterwald, mit großer Unterstützung der Lagerfeuerrunde, gesungen.
Trotz des schnellen Endes der gemütlichen Runde, durch einen kleinen Schauer, ließ sich die Laune nicht trüben! Die geplante Lagerfeuerrunde wurde kurzer Hand in das Aufenthaltszelt verlagert und die „Großen“ sangen bis spät in den Abend alte Zeltlager Klassiker.


Welche Klassiker in der Abschluss-Disco am Freitag gesungen werden sollten, erfahren Sie demnächst an dieser Stelle auf dieser Welle.
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