FED zur Fortbildung im Franziskuswerk Schönbrunn

Röhrmoos: Franziskuswerk Schönbrunn | Im Rahmen ihrer regelmäßigen Fortbildungen, besuchten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Familienentlastenden Dienstes (FED) aus Olching, gemeinsam mit deren Leiterin Frau Resl, das Franziskuswerk in Schönbrunn (Lkr. Dachau).
Das Franziskuswerk, eine Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung, befindet sich derzeit in einer bedeutsamen Umwandlungsphase. Zur Umsetzung des „Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ (UN-Behindertenrechtskonvention), entwickelte die Leitung des Franziskuswerkes das Konzept „Vision 2030“. Dieses umfassende und gleichermaßen in Deutschland einmalige Projekt, verfolgt neue Wege bei der Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung; insbesondere im Hinblick auf Inklusion und das Selbstbestimmungsrecht der Bewohner von derartigen Einrichtungen.
Mit großem Interesse folgten die Besucherinnen und Besucher deshalb den Ausführungen der Referentin, Frau Wedler. Der sich nach und nach aus dem Vortrag entwickelte intensive Dialog, erstreckte sich von der Vergangenheit, über die Gegenwart bis hin zur (Zukunfts-) „Vision 2030“.
Natürlich stand auch eine Besichtigung des Werkstattbereichs auf dem Programm. Hier konnten sich die Besucherinnen und Besucher ein Bild von den Arbeitsplätzen und den daran ausgeübten Tätigkeiten der betreuten Mitarbeiter machen.
Die „FED-Helfer nahmen aus der Veranstaltung aufschlussreiche Informationen mit, welche ihnen bei der Betreuung junger Menschen mit geistiger Behinderung, in den betroffenen Familien sicherlich hilfreich sein werden.
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