Wo: Rimpar
Wann: 26.01.2010 00:00 Uhr bis 26.01.2010 00:00 Uhr
Minusrekord: nur 9,2 Sonnenstunden im Januar
Rimpar: Rimpar | Seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1950 erlebten wir hier in Würzburg und Umgebung einen Minusrekord an Sonnenstunden, der den aus dem Jahr 1970 egalisierte. Damals gab es immerhin 11,9 Stunden Sonnenschein.
Das trübe Wetter machte vielen Menschen zu schaffen. Nur in manchen Fällen half die weiße Pracht über die Winter-Depression hinweg.
Der sonnenreichste Januar war übrigens 1954 mit 91,4 Stunden Sonnenschein.
Diese Bild entstand am 26. Januar in Rimpar
... leider hat sich die Sonne in diesem Jahr oft versteckt :-(
Also ich sehne mich auch nach Sonnenstrahlen und der Januar hatte wirklich noch nicht viel davon! Wird Zeit, daß der Frühling kommt!
Schönes Sonnenfoto.
Natur und Technik
Es war schon ein besonderer Januar. Alles war irgendwie verschoben.
...Ja, es gab und gibt bis heute wenig Sonne!
Aber Winterdepression? Ohne Schnee sind
doch die Tage víel dunkler!...
zum Glück werden die Tage wieder länger.
Schöne Aufnahme.
Lieber Franz - Ludwig,
dann schicke ich Dir ein paar Sonnenstrahlen für den Februar......
Jeder weiß, das Leben ist oft schwer,
manchmal gibt’s sehr wenig her.
Manchmal fehlt dir halt auch überall
ein helles Licht, fehlt dir der Sonnenstrahl.
Was ist gut und was ist denn schon schlecht,
was man tut, ist es denn immer recht?
Ein Gefühl, das sagt dir allemal
wo Wärme ist und wo ein Sonnenstrahl.
Jeder weiß, es kommt wie’s kommen muss,
manchmal steckt darin auch viel Verdruss.
Und nimmst du die Dinge an der Zahl,
wie oft sieht man ihn nicht, den Sonnenstrahl.
Man glaubt nicht, dass es die Hoffnung gibt,
hat man etwas mal zu sehr versiebt.
Man glaubt nicht, in diesem einen Fall,
dass es ihn gibt, den hellen Sonnenstrahl.
Nur wer glaubt, wer eine Hoffnung hegt,
wer zum Glück die Spuren wieder legt,
gibt es auch mal Zeiten voller Qual,
doch irgendwann, da siegt der Sonnenstrahl.
Nur wer träumt und etwas wirklich will,
der kommt auch einmal an sein Ziel.
Nur die Zeit, sie zeigt’s uns allemal,
wann für uns erscheint der Sonnenstrahl.
Gutes Ding, das braucht wohl seine Zeit,
ist der Weg auch manchmal noch so weit,
Sterne stehn so viele an der Zahl,
dazwischen steht für uns ein Sonnenstrahl.
Hallo lieber Franz-Ludwig,
hast Du auch die Sonnenstunden im März gezählt?
Sie haben uns so gefehlt! Und heute ist der Himmel
auch schon seit Stunden wieder von dunklen Wolken
verhangen.
Wünsche Dir mit Deinen Lieben noch einen schönen
Ostermontag.
Mit herzlichem Gruß - Brunhild




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