Linz am Rhein: Judentum (32)
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Linz am Rhein: Im Wolfsacker | Führung auf dem jüdischen Friedhof,
Im Wolfsacker, Linz am Rhein
mit Informationen von Frau Gisela Görgens
Sonntag, 29. April 2012, 15.00 Uhr.
Alle männlichen Besucher werden gebeten, anlässlich dieser Veranstaltung eine
Kopfbedeckung zu tragen.
Veranstalter: Deutsch-Israelischer-Freundeskreis Linz e.V.
Führung, Linz am Rhein, Judentum, "jüdischer Friedhof"
Linz am Rhein: Burgplatz und Stadthalle | Europäischer Tag der jüdischen Kultur in Rheinland-Pfalz
04.September 2011 in Linz am Rhein
14.00 Uhr:
Führung „Wirtschaft und Handel
jüdischer Bürger in Linz am Rhein“
mit Gisela Görgens
Treffpunkt: Burgplatz
Dauer: ca.75 Minuten
15:15 Uhr
Klezmerkonzert und - tanz
mit “A tickle in the heart“
Swing & Klezmer-Trio aus Köln
Ort: Stadthalle / Strohgasse
Dauer ca. 2 ...
Konzerte, Tanz, Linz am Rhein, Judentum, Klezmer, jüdische Kultur, Jüdische Musik
Linz am Rhein: jüdischer Friedhof am Wolfsacker | mit Gisela Görgens
Veranstalter: Deutsch-Israelischer-Freundeskreis Linz e.V.
Bei den Herren wird um Kopfbedeckung gebeten.
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Prag (Tschechische Republik): Alt-Neu-Synagoge | ......., dass dieselbe von Engel erbaut wurde in jener Zeit, als die Juden nach der Zerstörung des zweiten Tempels in Jerusalem das Gelobte Land verlassen mussten.
Die Juden gingen nach Prag und ließen sich an einer Stelle am Ufer der Moldau nieder. Dieses geschah 72 Jahre bevor die Tschechen Prag besiedelten.
Die Juden wollten eine Synagoge aus Stein bauen, wussten aber nicht, wie die großen Steine bearbeitet werden....
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Im Talmud steht der folgende Satz: „Wenn einer einen Menschen vernichtet, ist es als ob er eine ganze Welt vernichtet hätte - und wenn einer einen Menschen rettet, ist es, als ob er eine ganze Welt erhalten hat.“
Im Judentum ist es ganz wichtig, dass der Name erhalten bleibt. Der schlimmste Fluch ist: „Sein Name soll ausradiert werden“.
Der Name ist untrennbar mit der Seele verbunden, genau wie der Körper. Der Mensch...
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Linz am Rhein: Grabentor 1 | In diesem Jahr wurde dieser Tag am 05. September gefeiert. Das Feiern betrifft nur den zweiten Teil, das Konzert.
Im ersten Teil, der Stadtführung, wird an die ehemaligen jüdischen Mitbürger erinnert und deren Schicksal. Dieses Mal hatten wir uns auch auf die Spuren der Linzer Bürger begeben die Mut bewiesen und während der NS-Herrschaft Juden halfen. Hier in Linz gibt es etliche davon.
In unserer heutigen Demokratie...
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So läuft bei uns der Shabbat ab...
Am Donnerstag wird für Shabbat eingekauft, das Haus sauber gemacht und die Klamotten fertig hingelegt.
Am Freitagmorgen werden die Shabbatmahlzeiten vorgekocht, denn wir benutzen keine Elektritzität und Feuer an diesem, für uns heiligen Tag. Vor Shabbatanfang stellen wir eine Warmhalteplatte hin, so dass das Essen auch am Schabbat gewärmt werden kann.
Die Birne im Kuehlschrank...
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Die Kashrut-Gesetze (das sind die jüdischen Speisegesetze) halten sich genau an die Vorschriften des Alten Testaments. Das Wort Kashrut kommt von koscher, was so viel wie rein bedeutet. Bei Lebensmittel sind solche gemeint, die nach dem jüdischen Glauben zum Verzehr erlaubt sind.
Was den Wein betrifft, sind die Vorschriften besonders streng. In den Weinbergen darf kein Obst und auch kein Gemüse zwischen den Weinstöcken...
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Linz am Rhein: 14:00 Uhr Burgplatz + 15:00 Uhr Katharinenhof Grabentor 1 | Stadtführung - Israelische Tänze von der Tanzgruppe "Hora-Gescher" unter der Leitung von Jutta Simon - Konzert "Gescher - die Brücke": Shabbatlieder, Lieder zu Rosch ha Shana und alte jiddische Lieder mit dem jüdischen Frauenchor "Bereschit"
Moderation: Sara Asinase + Gisela Görgens
Eine Veranstaltung des Deutsch-Israelischen-Freundeskreises Linz e.V. mit Unterstützung der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und...
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Koblenz: Saal der Jüdischen Gemeinde | Im Rahmen des 7. Kulturprogramms des Zentralrats der Juden in Deutschland und auf Einladung des Frauenclubs "Bereschit" der Jüdischen Gemeinde Koblenz fand am 25. Oktober 2009 im Saal der Jüdischen Gemeinde ein Konzert mit Jochen Fahlenkamp (Gesang) und Boris Rosenthal (Klavier, Gitarre und Klarinette) statt. Das Repertoire reichte von Jüdisch-Liturgischen Gesängen über chassidische Melodien bis zu ostjüdischer und jüdischer...
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Am Tag nach Sukkot (Laubhüttenfest) wird in der Synagoge Simchat Tora gefeiert. Bei diesem Fest gedenken die Juden der Übergabe der Gesetzestafeln am Berg Sinai von G-tt an Mose. Die Tora (fünf Bücher Mose) wird im Laufe des Jahres in jeweils einem Abschnitt am wöchentlichen Shabbat in der Synagoge gelesen. An diesem Tag wird dieser Zyklus beendet, der letzte Abschnitt wird gelesen und es wird danach sofort wieder von vorn...
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Sukkot ist das Laubhüttenfest (Sukka = Laubhütte). Eigentlich ist es ein Erntedankfest, wurde aber zunehmend von religiös-historischer Bedeutung. Die Juden erinnern sich an die vierzigjährige Wanderung durch die Wüste, als sie von Ägypten ins „Gelobte Land“ zogen. Während dieser Zeit lebten sie in Hütten. Zum Gedächtnis daran sollen sie nun jedes Jahr sieben Tage in einer selbstgebauten Laubhütte wohnen. Diese wird heute aus...
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Die zehn Tage zwischen Rosch-ha-Schana und Jom Kippur werden als Tage der Umkehr bezeichnet. Wir erinnern uns: Am Neujahrsfest (Rosch-ha-Schana) gehen wir in uns und suchen unsere Sünden die wir begangen haben.
Jom Kippur ist der höchste jüdische Feiertag. Er ist der Tag der Versöhnung.
Versöhnung bedeutet nicht vergessen, nicht ungeschehen machen. Versöhnung bedeutet, auf Rache verzichten und zu versuchen trotz allem...
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Am ersten und zweiten Tag des Monats Tischri (September/Oktober) ist das jüdische Neujahrsfest, welches auch der Tag der Schöpfung genannt wird.
Im Gegensatz zu den anderen jüdischen Festen sind die Feiertage Rosch ha-Schana und Jom Kippur nicht auf ein historisches Ereignis zurückzuführen. Es sind rein religiöse Feste, bei denen Gott gefeiert wird. An diesen Tagen steht Moral, Erforschung des Gewissens, Spiritualität und...
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Der Shabbat beginnt wie alle jüdischen Feste am Vorabend und endet Samstagabend sobald drei Sterne am Himmel erscheinen. Er wird in der Familie und in der Synagoge gefeiert. Der Shabbat ist ein Tag an dem nicht gearbeitet werden darf. Er ist ein Tag der Ruhe.
Da Gott bei der Schöpfung am siebten Tag geruht hat, soll der Mensch sich an diesem Tag von seiner Arbeit ausruhen.
Am Freitag werden die notwendige...
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