Linz am Rhein: Grabentor 1 | In diesem Jahr wurde dieser Tag am 05. September gefeiert. Das Feiern betrifft nur den zweiten Teil, das Konzert.
Im ersten Teil, der Stadtführung, wird an die ehemaligen jüdischen Mitbürger erinnert und deren Schicksal. Dieses Mal hatten wir uns auch auf die Spuren der Linzer Bürger begeben die Mut bewiesen und während der NS-Herrschaft Juden halfen. Hier in Linz gibt es etliche davon.
In unserer heutigen Demokratie...
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So läuft bei uns der Shabbat ab...
Am Donnerstag wird für Shabbat eingekauft, das Haus sauber gemacht und die Klamotten fertig hingelegt.
Am Freitagmorgen werden die Shabbatmahlzeiten vorgekocht, denn wir benutzen keine Elektritzität und Feuer an diesem, für uns heiligen Tag. Vor Shabbatanfang stellen wir eine Warmhalteplatte hin, so dass das Essen auch am Schabbat gewärmt werden kann.
Die Birne im Kuehlschrank...
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Die Kashrut-Gesetze (das sind die jüdischen Speisegesetze) halten sich genau an die Vorschriften des Alten Testaments. Das Wort Kashrut kommt von koscher, was so viel wie rein bedeutet. Bei Lebensmittel sind solche gemeint, die nach dem jüdischen Glauben zum Verzehr erlaubt sind.
Was den Wein betrifft, sind die Vorschriften besonders streng. In den Weinbergen darf kein Obst und auch kein Gemüse zwischen den Weinstöcken...
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Koblenz: Saal der Jüdischen Gemeinde | Im Rahmen des 7. Kulturprogramms des Zentralrats der Juden in Deutschland und auf Einladung des Frauenclubs "Bereschit" der Jüdischen Gemeinde Koblenz fand am 25. Oktober 2009 im Saal der Jüdischen Gemeinde ein Konzert mit Jochen Fahlenkamp (Gesang) und Boris Rosenthal (Klavier, Gitarre und Klarinette) statt. Das Repertoire reichte von Jüdisch-Liturgischen Gesängen über chassidische Melodien bis zu ostjüdischer und jüdischer...
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Am Tag nach Sukkot (Laubhüttenfest) wird in der Synagoge Simchat Tora gefeiert. Bei diesem Fest gedenken die Juden der Übergabe der Gesetzestafeln am Berg Sinai von G-tt an Mose. Die Tora (fünf Bücher Mose) wird im Laufe des Jahres in jeweils einem Abschnitt am wöchentlichen Shabbat in der Synagoge gelesen. An diesem Tag wird dieser Zyklus beendet, der letzte Abschnitt wird gelesen und es wird danach sofort wieder von vorn...
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Sukkot ist das Laubhüttenfest (Sukka = Laubhütte). Eigentlich ist es ein Erntedankfest, wurde aber zunehmend von religiös-historischer Bedeutung. Die Juden erinnern sich an die vierzigjährige Wanderung durch die Wüste, als sie von Ägypten ins „Gelobte Land“ zogen. Während dieser Zeit lebten sie in Hütten. Zum Gedächtnis daran sollen sie nun jedes Jahr sieben Tage in einer selbstgebauten Laubhütte wohnen. Diese wird heute aus...
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Die zehn Tage zwischen Rosch-ha-Schana und Jom Kippur werden als Tage der Umkehr bezeichnet. Wir erinnern uns: Am Neujahrsfest (Rosch-ha-Schana) gehen wir in uns und suchen unsere Sünden die wir begangen haben.
Jom Kippur ist der höchste jüdische Feiertag. Er ist der Tag der Versöhnung.
Versöhnung bedeutet nicht vergessen, nicht ungeschehen machen. Versöhnung bedeutet, auf Rache verzichten und zu versuchen trotz allem...
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Am ersten und zweiten Tag des Monats Tischri (September/Oktober) ist das jüdische Neujahrsfest, welches auch der Tag der Schöpfung genannt wird.
Im Gegensatz zu den anderen jüdischen Festen sind die Feiertage Rosch ha-Schana und Jom Kippur nicht auf ein historisches Ereignis zurückzuführen. Es sind rein religiöse Feste, bei denen Gott gefeiert wird. An diesen Tagen steht Moral, Erforschung des Gewissens, Spiritualität und...
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Der Shabbat beginnt wie alle jüdischen Feste am Vorabend und endet Samstagabend sobald drei Sterne am Himmel erscheinen. Er wird in der Familie und in der Synagoge gefeiert. Der Shabbat ist ein Tag an dem nicht gearbeitet werden darf. Er ist ein Tag der Ruhe.
Da Gott bei der Schöpfung am siebten Tag geruht hat, soll der Mensch sich an diesem Tag von seiner Arbeit ausruhen.
Am Freitag werden die notwendige...
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Koblenz: Synagoge | ....ist der Name des Programms der jüdischen Kultusgemeinde als Beitrag zu den Interkulturellen Wochen in Koblenz. Mit diesem Programm versucht die jüdische Kultusgemeinde Koblenz eine Brücke zu spannen bis hin zur Vergangenheit des jüdischen Volkes.
“Wir lassen Sie Lieder in jiddischer Sprache hören. Auch werden wir zusammen über die Brücke ,die unsere Tradition und uns verbindet, gehen. Wir bauen diese Brücke zu...
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Linz am Rhein: Katharinenhof | Um 14:00 Uhr ging es los. Wir wandelten auf jüdischen Spuren durch unsere kleine Stadt und lauschten den Ausführungen des Stadtführers Fritz Ockenfels.
Pünktlich um 15:00 Uhr ging dann im Katharinenhof das Konzert los. Natürlich wurden zuerst einmal die Gäste und Künstler von dem Vorsitzenden des Deutsch-Israelischen-Freundeskreises Linz e.V. Bürgermeister Günter Fischer begrüßt.
Die Tanzgruppe "Hora Gescher" aus...
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.........Fleisch und Milch werden niemals gemischt und wir müssen eine Wartezeit einhalten zwischen Beidem. Schwein ist sowieso verboten"!
Sie will mich besuchen und ich mache mir so meine Gedanken, was gebe ich ihr zu essen.
Früchte, Gemüse und Getreidearten sind generell koscher, natürlich ohne Würmer, Schnecken und was weiß ich noch alles, was wir Nichtjuden ja auch nicht essen.
Wein oder Traubensaft müssen...
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Koblenz: Synagoge | Am Sonntag, dem 31. Mai 2009 war es wieder soweit. Der Frauenclub „Bereschit“ der jüdischen Gemeinde in Koblenz hatte eingeladen zu einem Konzert anlässlich des Schawuoth-Festes. Mitten im Saal stand ein schön gedeckter Tisch mit den sieben Erstlingsfrüchten. Der Chor des Frauenclubs sang hebräische Lieder und symbolisch wurde die Gesetzestafel am Berg Sinai entgegengenommen. Das Fest war perfekt organisiert und die...
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Jiddisch entstand im mitteldeutschen Sprachraum, wo seit dem 9. Jahrhundert Juden gelebt haben. Trotz der großen Ähnlichkeit zum Mittelhochdeutschen hörte man die hebräischen und die aramäischen Elemente im Jiddischen heraus. Da Martin Luther aus dem Dialektdeutschen das Hochdeutsche schuf, hat er natürlich auch die Bibel in hochdeutscher Sprache übersetzt. Weil die Juden aber nicht Lutheraner wurden, übernahmen sie auch...
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Wir gehen zurück in die Vergangenheit:
Damals lebte hier in Linz die Familie Heinrich Levy. Sie betrieben hier eine Metzgerei. Heinrich Levy war in zweiter Ehe verheiratet und brachte in diese seinen zweijährigen behinderten Sohn Friedrich mit. Friedrich war hier in Linz im Antoniushaus als Zögling untergebracht.
(siehe folgenden Bericht über das Antoniushaus:...
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