„Verkehrsproblematik im Quartier“

Bürger teilen ihre Anliegen zur Verkehrsproblematik den Vorstandsmitgliedern des SPD Ortsvereins Dortmunder Straße und einem städtischen Mitarbeiter mit.
war das Thema beim Ortstermin des SPD Ortsvereins Dortmunder Straße. Ungefähr ein Dutzend Bürgerinnen und Bürger kamen am 12. Juli zum Treffpunkt vor Hövelmann (Bäckerei und Café), Dortmunder Straße 109 am Kreisverkehr. Sie teilten ihre Anliegen den beiden OV-Vorstandsmitgliedern Hans-Günter Sorger (Ratsmitglied) und Ewald Zmarsly (sachkundiger Bürger im Ausschuss für Verkehr, Feuerwehr und Tiefbau) sowie Axel Fritz (Stadt Recklinghausen, Abteilungsleiter Straße) mit.

Herr Fritz wies daraufhin, dass in den Sommerferien die Ampelmasten entfernt werden, sodass die Sichtbarkeit auf die Verkehrsschilder des im Dezember erstellten Kreisverkehrs besser gewährleistet wird. Auf Klagen der Bürger über das verbotswidrige Einfahren der Kardinal-von-Galen-Straße aus Richtung Kreisverkehr teilte Herr Fritz mit, dass eine Fahrbahnmarkierung angebracht wird, die auf die verbotene Durchfahrt hinweist. Außerdem werden die zugehörigen Verkehrsschilder besser platziert. Auf Anregung eines Bürgers wird eine Fahrbahnmarkierung an der Kardinal-von-Galen-Straße im Bereich der Einmündung August-Schmidt-Ring angebracht. Sie soll zusätzlich zum Verkehrsschild, das manchmal schlecht sichtbar ist, auf die Tempo-30-Zone hinweisen. Eine Bürgerin wies auf den maroden Zustand des Fahrradweges auf der Dortmunder Straße (westliche Seite) zwischen Höhenweg und Ostcharweg hin. Zusätzliche Poller im Bereich der Einmündung des Drissenplatzes in die Dortmunder Straße werden angebracht, um die Sichtverhältnisse zu verbessern. Hinweise über überhöhte Geschwindigkeiten und Befahren von Straßen ohne Anliegen wird der Ortsverein dem Ordnungsamt und der Polizei weiterleiten.
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