Tag der Schöpfung im Hain der Menschenrechte

Bei herrlichem Spätsommerwetter fand im Hain der Menschenrechte der ökumenische Gottesdienst der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen statt.
Am 12. September 2014 fand zum „Tag der Schöpfung“, der zum vierten Mal in Recklinghausen begangen wurde, ein ökumenischer Gottesdienst der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (AcK) statt. Wie im Jahr zuvor war der „Hain der Menschenrechte“, im Neubaugebiet Maybacher Heide der Veranstaltungsort.

Der Gottesdienst fand bei sonnigem und zum Teil windigem Wetter statt. Er wurde von katholischer Seite durch Pfarrer Ludger Ernsting und Herrn Norbert Pott sowie von evangelischer Seite durch die beiden Geistlichen Sabine Palluch und Tilman Alshuth-Rapp gestaltet. Außerdem legten Kinder zu den jeweiligen Tagen der Schöpfung exemplarisch Sonne, Mond und Sterne aus Karton, Pflanzen, Kuscheltiere u. a. auf und vor den Altar. Die musikalische Begleitung übernahmen Julia Cernysev (Querflöte) und Marius Wendler (Gitarre).

Leider kamen nur etwas über 30 Personen zum Gottesdienst. Dies lag u. a. an der Uhrzeit. Der Gottesdienst begann um 15 Uhr. Ursprünglich war hierfür 17 Uhr vorgesehen. Der spätere Zeitpunkt stand z. B. in der katholischen Kirchenzeitung „Kirche und Leben“. Daher erschienen einige Bürger um diese Zeit, als der Gottesdienst schon vorbei war.

Die Amnesty International Gruppe 1200 Kreis Recklinghausen und das Fachforum Nachhaltige Stadtentwicklung, die Initiatoren des Hains der Menschenrechte, waren mit einem gemeinsamen Infostand vertreten.
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