Weihnachtsmarkt und Spendenübergabe

Bürgermeister Emmerich eröffnet den Weihnachtsmarkt.
 
Was gibt es Neues?
Rauschenberg: Marktplatz Rauschenberg | Geschneit hatte es nicht am Samstag, dem 7. Dezember. Weihnachtliche Stimmung kam trotzdem auf. Auf dem Marktplatz der Stadt Rauschenberg ist ein großer Tannenbaum aufgestellt, der weihnachtlich geschmückt ist. Zahlreiche Buden und Pavillons, der Duft von Glühwein, Bratwurst und frisch gebackenen Plätzchen lassen das bevorstehende Weihnachtsfest erahnen. Die Kulisse des schönen Marktplatzes mit seinen Häusern, das Rathaus trugen dazu bei, dass die Besucher sich wohlfühlten. Für die musikalische Unterhaltung sorgten der Musikverein Rauschenberg, die Musikschule Fröhlich und der Spielmannszug der Feuerwehr. Tombola-Lose konnten die Besucher bei der Stadtjugendpflege erhalten, frisch gebackene Plätzchen wurden angeboten .Eine Bastelaktion wurde von der Kindertagesstätte Mäuseburg veranstaltet, die Schatzkiste lud zum Stöbern ein. Dazu gesellten sich die Buden und Pavillons der teilnehmenden Vereine.

Dieser feierliche, festliche Rahmen bot auch Gelegenheit, für die Allgemeinheit etwas zu tun. Beim letztjährigen Weihnachtsmarkt hatten sich die beteiligten Vereine in der Interessengemeinschaft Weihnachtsmarkt zusammen geschlossen und vereinbart, dass der Erlös des Marktes dem neugegründeten Förderverein Ev. Stadtkirche Rauschenberg übergeben werden soll. Herr Kaiser-Mann vom Vorstand der Burschenschaft konnte dem 1. Vorsitzenden des Fördervereins Reinhold Gamb eine Spende von 400 Euro übergeben. Reinhold Gamb erinnerte daran, dass es die Burschenschaft war, die den gerade gegründeten Förderverein durch einen selbstlosen Akt unterstützte. Der Erlös der Fasspartie in Höhe von 1.200 Euro wurde im vergangenen Jahr dem Förderverein übergeben.

Anschließend übergaben die beiden Geschäftsführer des Pflegeheimes Haus Rauschenberg dem Förderverein einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro. „Wir als Nicht-Rauschenberger wollen unsere soziale Verantwortung wahrnehmen. Als Arbeitgeber fühlen wir uns verpflichtet, den Menschen soziale Leistungen zukommen zu lassen und die Renovierung der Stadtkirche mitanzustoßen“, so erklärte Herr Seibert. Auch im vergangenen Jahr hatte das „Haus Rauschenberg“ eine Spende in Höhe von 2.500 Euro dem Verein übergeben.

Reinhold Gamb dankte der Burschenschaft, der Interessengemeinschaft Weihnachtsmarkt und den Eheleuten Seibert vom Haus Rauschenberg für die Spenden. Für ihn war es eine großartige Überraschung, dass sich solche gute Taten wiederholen. Gamb dankte allen Personen, die sich für den Erhalt der Stadtkirche, die Arbeit des Fördervereins einsetzen. Dank der großartigen Akzeptanz in der Bevölkerung ist es zu einer erfolgreichen Arbeit gekommen. Der Vorstand des Fördervereins hofft, bei dem Sanierungsbeginn der Stadtkirche einen finanziellen Beitrag leisten zu können.

Pfarrerin Kathrin Wittich erklärte, dass im Frühjahr 2014 mit den Arbeiten begonnen werden soll. Sie betonte das Motto der Kirchenvorstandswahl, ‘wir wollen die Kirche im Dorf lassen’. Die vielen Spenden zeigen, dass ihnen die Kirche wichtig ist, betonte Frau Wittich.
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