Rauschenberg 700 Jahre Stadt, Folg. 4: Das Festspiel

Das Festspiel
Rauschenberg: Schlossruine Rauschenberg | Um 15:30 Uhr war der Beginn des Festspiels. Viele Darsteller hatten in ihren historischen Kostümen am Festzug teilgenommen. Sie mussten sich beeilen, nach dem Ende des Festzuges schnell hinauf zur Schlossruine, denn dort wurde das Festspiel aufgeführt.
Das Festspiel hatte Franz Kaiser aus Rauischholzhausen geschrieben. Es befasste sich mit der Geschichte der Stadt Rauschenberg, so zum Beispiel mit der Verleihung der Stadtrechte in 1266. Auch der schwere Jagdunfall des Landgrafen Wilhelm II. in 1500 war ein Teil der Aufführung. Nach einem Sturz im Gemarkungsteil Winterstrauch verstarb der Landgraf auf der Burg. Die Ankunft der Hugenotten und die Aufnahme in Rauschenberg in 1685 wurde dargestellt. 1809 hatten die durch Napoleon gefangenen Schill’schen Offiziere in Rauschenberg Quartier bezogen.
Lang anhaltender Applaus war der Lohn für die Mühe und das Können der Akteure.
1
1
1
3
Diesen Mitgliedern gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Lesen Sie auch die Bildkommentare zum Beitrag
2 Kommentare
9.716
Armin Köhler aus Rauschenberg | 29.04.2014 | 21:52  
310
Hansheinrich Hamel aus Kirchhain | 19.05.2014 | 12:23  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.