Benefizkonzert in der Stadtkirche Rauschenberg

Rauschenberg: Stadtkirche Rauschenberg | Erstmals veranstaltete der Förderverein Ev. Stadtkirche Rauschenberg e. V. ein Benefizkonzert. Die Stadtkirche war hierfür der richtige Rahmen. In einem Gespräch zwischen der Pfarrerin Frau Kath-rin Wittich dem dem musikalischen Leiter des Musikvereins Rauschenberg e. V. Uwe Henkel ist die Idee entstanden.
Die Stadtkirche war mit ansprechendem Blumenschmuck gestaltet, Laternen beleuchteten den Eingang der Kirche. Der Musikverein Rauschenberg e. V. hatte für Verstärkung gesorgt. Musikanten aus Stadtallendorf und der Sänger Hans Joachim Fütterer verstärkten den Verein, der 28 Musiker aufgeboten hatte. Die beiden Brüder Herbert und Hans Heinrich Hamel hatten das Duo „Rauläbsch“ gegründet und begleiteten mit ihren Gesangsdarbietungen das Konzert.
Der Vorsitzende des Fördervereins Reinhold Gamb und die Pfarrerin Kathrin Wittich konnten an die 100 Besucher begrüßen. Andreas Goldbach führte durch das Programm, informativ, launig und auch lustig.
Zunächst präsentierte der Musikverein neue Stücke die gespielt wurden, die bei dem Publikum sehr gut ankamen, so zum Beispiel „Nessaja“ oder „Musika Gloriosa“. Freunde der Blasmusik hör-ten dann im zweiten Teil des Konzertes bekannte Lieder. Die Lieder wurden zum Teil begleitet durch den Gesang von Hans Joachim Fütterer.
Der Name des Duo „Rauläbsch“ ist abgeleitet von dem Begriff „Rauh leibig“ und bedeutet „roh, unfertig, rauh“. Die beiden Brüder Hamel trugen bekannte Lieder, Balladen vor, die sie mit eigenen Texten versehen hatten. So beinhaltet ein Lied die berechtigte Frage, „warum steht Jesus nicht im Guinness Buch“.
Mit starkem Applaus machten die Besucher deutlich, dass ihnen das Konzert gefallen hat und der Musikverein dankte den Besuchern mit zwei Zugaben. Auch finanziell war das Konzert ein voller Erfolg, denn es kamen Spenden von mehr als 800 Euro zusammen. Diese Spenden sollen, so betonte der Vorsitzende des Fördervereins, natürlich in vollem Umfang der Sanierung der Stadtkirche zu gute kommen.
Die Fotos hat Gerhard Friedrich gemacht.
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