ENGEL AUF UNSEREN WEGEN. Rain a. Lech / Pöttmes / Sankt Petersburg. Tamara Semenova und Azat Mamedinov: Master-Class für Grundschulkinder

Tamara Semenova. Sankt Petersburg. "Winter" (Foto: Urheberin: Tamara Semenova, Malerin, Galeristin, Sankt Petersburg. Mit freundlicher Genehmigung der Urheberin.)
 
Azat Mamedinov, Sankt Petersburg. "Bodhisattva, Flöte spielend" (Foto: Urheber Azat Mamedinov, Sankt Petersburg. Mit freundlicher Genehmigung des Autors)
 
Tamara Semenova. Sankt Petersburg. "Gespräch des Andrei Rubljov mit dem Kasimir Malewitsch" (Foto: Urheberin: Tamara Semenova. Sankt Petersburg. Mit freundlicher Genehmigung der Autorin.)
ENGEL AUF UNSEREN WEGEN.
Tamara Semenova und Azat Mamedinov:
zwei Ozeane, von Mailänder EXPO via Sankt Petersburg, an unseren Flüssen vorbei geschwommen.
Künstler-Familie aus SP arbeitet am Frieden und Völkerverständigung:
Bilder-Kollektion „FREUDE“ und MASTER-CLASS für Grundschul-Kinder.
2015: das erste Mal in kleinen Städtchen und an kleinen Schulen statt Kulturmetropolen und großen Auditorien.

1993 gründeten Tamara Semenova und Azat Mamedinov unter der Schirmherrschaft des Eremitage-Museums Sankt Petersburg und seines Direktors M.B. Piotrovsky das INTERNATIONALE KUNST-FESTIVAL „MASTER CLASS“.
Seitdem gestalten sie unermüdlich Kunst-Aktionen und Master-Class-Stunden für Kinder in großen Kathedralen, nicht nur in Sankt Petersburg, sondern auch in Berlin, Los Angeles, Peking, Amsterdam, Charkow und 2015 mittlerweile sogar in Rain am Lech und in Pöttmes. Jedes Jahr finden diese Master-Class-Aktionen unter einem eigenen Thema statt. Thema des Jahres 2015 war „FREUDE“.

Wie soll man all das in einen kleinen Zeitungsartikel quetschen;
wie beschreiben, so lebendig, dass jeder Leser mit-erleben kann;
wie überwältigende Gefühle in Text komprimieren?
Ich war Monate damit beschäftigt.
Jetzt lasse ich Sie, verehrte Leser, an meinen Erlebnissen teilnehmen…

Ein schwindelerregender Wirbel der Gefühle

, immer noch brutal-stark, verschwindet nicht, - in meinem Bauch.
In der Wirbels Mitte - ein kleines Mädchen im Winterwald.
Ein Mädchen im Rot: Walenki (russische Filzstiefeln), dünnes Mäntelchen, Platok (Kopftuch) darüber. Es ist kalt, man sieht, wie der Frost ins Gesicht beißt. Das Mädchen zieht Salaski (Schlitten) hinter sich und wäre mutterseelenallein, säße da nicht ein barfüßiger Engel.
Den Engel hat TAMARA auf den Schlitten gesetzt.
Dieses Kind, so erzählte Tamara dem Publikum, - ist ihre eigene Mama von damals. Sie wurde oft von der Stiefmutter in den Wald geschickt. Es ist gleichzeitig auch ein Kind aus unzähligen russischen Volksmärchen.
Russische Mythen, Märchen, Legenden und reiche Geschichte des riesigen Landes aus mehreren Jahrtausenden liefern der Malerin Themen für Ihre Kunst, genauso wie universal-menschliche Werte –
FREUDE AM LEBEN, LIEBE UND BARMHERZIGKEIT,
- die nicht nur aus allen Ihren Bildern strahlen, sondern auch Motto der MASTER-CLASS-Veranstaltungen der beiden Künstler sind.

...Es ist schon einige Zeit her, dass Tamara und Azat mich zu Ihrer Ausstellung, die an ein Konzert des Orchesters „Severny Gorod“ angekoppelt war, nach Pöttmes eingeladen haben.
Vorher aber bat mich Erich Hofgärtner, Rektor der Grundschule Rain, im September 2015, die Master Class der beiden Künstler für die Kinder seiner Schule zu dolmetschen. Ich bin schon lange von meiner weißrussischen Heimat weg, nutze aber jede Gelegenheit, meine Sprach- und Landeskenntnisse einzusetzen, um aktiv an der Völkerverständigung mitzuarbeiten. Auch dieses Mal sagte ich zu.

Ich war von Tamara und Azat nicht weniger fasziniert als junge Teilnehmer der Porzellan-Malerei-Studie. Tamara braucht keine Übersetzung.

Ihre Sprache ist so plastisch, dass Kinderaugen sofort mit Gotteslicht leuchteten und ihre Gesichter die endlose Begeisterung ausstrahlten.


Ich durfte Teil des Erschaffungsprozesses sein und fühlte mich wie eine erwachsene Künstlerin und ein begeistertes Kind gleichzeitig, - das ist die Kraft der Tamaras Muse. Liebevoller Umgang mit Kindern, die gleichzeitig als junge Kollegen verehrt werden, - charakteristisch für beide Master-Class-Pädagogen, - ist ein Beispiel für alle Lehrer.

Am Abend des gleichen Tages kam ich zur Bilder-Ausstellung von Tamara und Azat. Märchen-, Mythen-, Legenden-Gestalten, Engeln, Götter, Baum des Lebens, Bodhisattvas, Vogel Gamayun, Lotos-Bilder an unterschiedlichen Tageszeiten, Griphon (Vogel-Drache-Löwe – Russlands-Symbol) - verschiedener Gesichter des „Russ“-Geistes und „Russ“-Seele – ein Zauber-Reich, in dem man aus dem Staunen nicht mehr rausfindet!

Ich war aber genau vom „Winter“- Bild aus „4 Jahreszeiten“-Zyklus „angenagelt“. Die Kraft des Engels nimmt dem Mädchen Angst – vor Kälte, Einsamkeit, Schutzlosigkeit und der Stiefmutter, die schimpfen wird, wenn es zu wenig Holz nach Hause bringt.
Jetzt erst! – als ich diese Zeilen schreibe, fällt mir ein, wieso es mich so stark berührt.

Aber klar doch, dieses Kind ist auch meine Mama!


Sie war, wie das Kind auf dem Bild, mit ihrem Schlitten unterwegs im Winterwald, musste Holz suchen und ihr war sehr, sehr kalt. Im Weißrussland der Nachkriegszeit gab es außer schwerer Arbeit in der Kolchose und Armut sonst nicht viel für Halbwaisen, deren Väter in der Rache-Aktion der faschistischen Besatzer mit 80 anderen Dorfbewohnern im Partisanen-Gebiet Gomel 1943 ermordet wurden. Meine Mama war 1943 erst 2 Jahre alt...
Tiefe Assoziationen sind es, die meinen Bauch-Wirbel entstehen lassen: Winter. Sumpf. Dünne Eisschicht, die bricht. Das Kind - meine Mama von damals! fällt in den Sumpf und ist am Ertrinken. Ihr Schutz-Engel – meine Großmutter – ist mit im Wald. Sie zieht die Tochter raus, deckt sie mit ihren eigenen alten abgetragenen Kleidchen zu und zieht auf dem Schlitten nach Hause, um dann monatelang gegen den Tod - um das Überleben ihres Kindes zu kämpfen…

Das „Winter“-Bild von Tamara strahlt viel Rot aus: Rot unterm Schnee, Rot hinter Bäumen, Rot um Mondlicht. Dieses Rot ist Angst, auch Blut und Bedrohung.
Warum so viel, frage ich mich. Mir fällt eine Antwort ein, die ich aus der Erzählung der beiden Künstler während des Ausstellungabends hörte:
Am 14.09.2014 in Rahmen der Wohltätigkeit-Aktion „Ära der Barmherzigkeit“ rund um Alexander-Säule auf dem Palastplatz schöpften viele Künstler aus Sankt Peterburg Installation aus 1296 blutroten Leinen (100x100 cm – ein ganz besonderes, seltenes Format, - Symbol eines Menschen).

Sie gedachten damit der gefallenen Soldaten und ermordeten Zivilisten der ganzen Welt, die Opfer des 1. Weltkrieges wurden.

Nicht zufällig war die Form der Installation: Roter Kreuz – Symbol der Güte, Barmherzigkeit und Kultur.
Diese symbol- und inhalts-trächtige Leinen wurden nach der Aktion den Malern, Schülern und Studenten der Kunst-Schulen übergeben, um "überall auf der Welt mit Hilfe von Kunst an der Welt ohne Krieg zu arbeiten“.

ZUR PERSON: TAMARA SEMENOVA
Geboren in Leningrad. Studierte u.a. an der Kunst- Und Design-Akademie Sankt-Petersburg und an der Accademia di Belle Arti In Perugia. Arbeitete in Vatikan. Ihre Bilder findet man in Museen und Privat-Sammlungen in USA, Russland, China, Italien, Österreich, Irland, Polen, Kasachstan, Schweden, Finnland...
Ihre Aktivitäten wurden in mehreren Ländern ausgezeichnet, z.B.
1999 mit der Medaille des Papstes Johannes Paul 2.,
2008 - mit der Medaille der Vereinten Nationen „Peacemaker Of The Year 2008“.


…Im Spätsommer 2015 folgten Tamara und Azat der Einladung nach Mailand, um während der EXPO mit ihren Bildern im russischen Pavillon Petersburger Malerei-Kunst zu repräsentieren.
Explizit für diese Ausstellung schöpften sie Kollektion „Freude“.
Mit dem Erlös der Bilder bezahlen sie Behandlung mehrerer schwerkranker Kinder in Sankt Petersburg.
Sie charterten einen Reisebus und nahmen brillantes junges Sankt Petersburger Orchester „Severny Gorod“ gleich mit. So war es am Anfang der Reise.
Auf ihrem Weg zurück nach Hause waren „wir“ – Bewohner und Schüler ausnahmsweiser kleinen Städtchen in Italien, Bayern und Litauen - zu Genießern der großen Menschlichkeit in der Mal-, Musik- und Pädagogik-Kunst geworden.

In einem russischen Interview mit Tamara und Azat über Master-Class lese ich:
„In unserer pragmatischen Zeit mit der Dominanz des Überlebens-Mottos „ein Wolf unter Wölfen“, - übt Master-Class positive Wirkung auf menschliche Seelen und schenkt ihnen Hoffnung. – Künstlerische Beschäftigung ist lebensnotwendig wie Luft und Wasser. Man wird dadurch aus der Routine zur Erhabenheit geführt und bekommt moralische Kraft, - und je begabter ein Künstler sei, desto mehr Nutzen bringt er der Gesellschaft.“
Ich schlage einen Bogen zu ihren Gedanken für die KINDER IN RAIN:
„Du sollst immer träumen, - nicht von einem Handy oder neuem Fahrrad, - diese Träume meinen wir nicht.

Deine Träume sollen erhaben sein. Trau dir, deine Träume zu verwirklichen. Dadurch kannst du wachsen. Bitte den Gott um Hilfe, schaue nach oben, von dort bekommst du Kraft und Inspiration, die dich führen werden. Und – die Freude am Leben.“

Ja, Freude am Leben will gelernt sein!
Tamara sagte mir:
„Vielleicht bin ich eine Idealistin, aber wenn sogar nur ein einziges Kind nach dem Treffen mit uns anfängt, an seine eigenen Kräfte zu glauben und, - für eigene Taten Verantwortung tragend, selbstständig zu denken, - heißt es, dass das, was wir tun, den Menschen hilft. Unsere Kollektion „FREUDE“ und Master-Class unterstützt alle, die Angst haben, fehl am Platz zu sein und keinen eigenen Platz unter der Sonne zu finden.“

Ich sah die Sogwirkung ihrer Ideen:
Kinder, die sich zum Master-Class angemeldet hatten, waren nicht nur zwei Stunden, sondern noch lange danach ERHABEN UND VOLLER FREUDE AM TUN. Einige wollten wissen, wo man solche besonderen Farben besorgen könnte (es waren biologische lebensmittelechte Farben für Porzellan-Malerei aus Produktion einer Petersburger Manufaktur, die beide Maler mitgebracht und den Kindern geschenkt hatten).
Und sie baten Tamara und Azat um ein Wieder-Kommen und bekamen ihr Versprechen!
Die beiden Künstler - erfahrene und vielgefragte Kunstpädagogen - dankten den Rainer Kindern nach 2 Stunden gemeinsamer Arbeit an der Verwirklichung der Träume auf den Porzellantellern dafür,
dass sie von den Kindern das Malen lernen durften und erzählten ihnen,
dass sie sich in sie verliebt hatten!

Manchmal treffe ich sie - ich habe mich auch in diese Kinder verliebt, - ihre Augen leuchten wieder, sie sagen: „Wir kennen dich, du warst doch mit dabei, als wir mit Russländern gemalt haben!“
Was gibt es Besseres für Völker-Verständigung und Heilen der sehr alten, aber immer noch wehtuenden Wunden aus dem Krieg unserer Vorfahren , als diese leuchtenden Kinder-Augen und als Wissen der Kinder, dass aus Sankt-Petersburg wunderbare Kunst-Lehrer und Maler kommen, - und nicht die Feinde?


„Ich fühle jeden Menschen, den ich auf meinem Weg getroffen hatte, - und verstehe, dass ich euch alle liebe: Ihre Mama, Ihren Mann, den Rektor der Schule (Erich Hofgärtner, - MFS), wo wir den blauen Vogel gemalt hatten, jene wunderbare bemerkenswerte Kinder, die so offen in die Augen schauen…
Ich habe gespürt, dass es an der Zeit sei, die deutschen Kinder, Omas, meine Altersgenossen so zu umarmen, als ob wir uns eine ganze Ewigkeit nicht gesehen hätten, während unser genetisches Gedächtnis aufgewacht und uns eingefallen ist, dass wir eine Familie sind.
Unser Ankommen in Bayern ist wie ein Aufarbeiten der Fehler unserer gemeinsamen Vorfahren“,
- DIESE ZEILEN SCHREIBT DAS KIND DER KINDER, DIE DIE LENINGRADER BLOCKADE ÜBERLEBT HATTEN!

Kriegskinder und Kriegsenkeln ist kein rein deutsches Phänomen. Wenn wir alle gemeinsam unsere gemeinsame Krieg-Vergangenheit nicht verarbeiten lernen, gibt es in der Zukunft kein richtiges Verstehen des Volkes, mit dem wir so vieles gemeinsam haben, - und keine richtige Verständigung. Dieses Heilen kann nicht verordnet oder von den Regierungen für uns getan werden. Das ist unsere Aufgabe – jedes einzelnen Menschen. Dazu gehört auch Zivilcourage – gegen momentanen politischen Strom zu schwimmen. Diese Zivilcourage besitzen Tamara und Azat genauso, wie die Schulrektoren, die „die Russländer“ willkommen geheißen hatten. Es gab auch solchen Schulrektor in unserer Umgebung, übrigens, der die Teilnahme seiner 30 Schüler kurzfristig abgesagt hatte…

ZUR PERSON: AZAT MAMEDINOV
Stammt aus einer berühmten Kaufmannsfamilie Mamedinov, die während der 1917-Revolution-Wirrungen gezwungen war, ihren Sitz Moskau und Russland generell für immer zu verlassen. Geboren und aufgewachsen in Shenzhen, Süd-China. Während der chinesischen Kulturrevolution emigrierte mit seinen Eltern nach Russland. Absolvierte Sankt-Petersburger Kunst- und Design-Akademie.
Anfang 1990-ger wurde er von der Skandinavischen Kunst-Assoziation eingeladen, um seine Ausstellung „Tausende Buddhas“ zu repräsentieren.
1993 wurde er mit der internationalen Auszeichnung aus Italien „Silver Knight“ gewürdigt.
Seine Bilder am Holz wurden hochgeschätzt in der Ausstellung in Dublin.
1999 bekam sein monumentales Kunstwerk „Engel“ eine Auszeichnung von Vatikan.
Sein unikales Kunst-Projekt „Lebendiges Gras“ am Palast-Platz in Sankt Petersburg war eine Sensation in Künstlerkreisen und zog sehr viel Publikum-Aufmerksamkeit an sich. Jeder einzelne Grashalm symbolisierte Auferstehung der im 2. Weltkrieg Gefallenen-Seelen. „Wenn wir das Gras berühren, nehmen wir an der Auferstehung der gefallenen und vergessenen Seelen teil“.
Er nahm Teil an der Restauration der buddhistischen Höllenfresken im heutigen China.
Azat Mamedinovs besondere Fähigkeit, traditionelle Techniken neu zu mischen, seine eng mit Kreativität verflochtene ethnische Wurzeln, seine monumentale Visionen verwandeln seine Kunstwerke in Ausnahmeerscheinungen und geben ihnen besondere Position in der Kunstwelt.

BILDER MIT HEILENDER KRAFT

1997 wurden 10 Maler aus verschiedenen Ländern nach Vatikan eingeladen, um „2000 Gottes-Engel“ Mal-Aktion mit zu gestalten.
Tamaras Engel war so geliebt, gewürdigt und hochgeschätzt, dass er danach in der Krakauer Kathedrale, wo Johannes Paul 2. während seiner Bischofszeit diente, ausgestellt wurde.
Engel ist eine der wichtigsten Figuren in ihren Bildern.
Ihr Mann Azat erzählte mir, dass Tamara eine Gabe besitzt, mit ihren Händen Menschen zu heilen. Als junge Frau praktizierte sie diese Gabe bis zur Selbstaufgabe, - dadurch erkrankte Tamara sehr schwer. In dieser Zeit bekam sie von einem Meister gesagt, sie solle „nur“ malen, - ihre Bilder werden mehr Menschen heilen, als ihre Hände!
In der Tat, Tamaras Engel-Gestalten, die so oft in ihren Bildern erscheinen, haben viele leidende Seelen in verschiedenen Ländern getröstet und geheilt.

Alle „Mein Traum“-Bilder der Teilnehmer der Master-Class in Rain werden im jährlich unter Schirmherrschaft der UNESKO und des Staats-Eremitage-Museums erscheinenden Master-Class-Almanach „Wir glauben, hoffen, lieben“ mit Namen der Kinder veröffentlicht.
Ein wunderschönes Exemplar dieser Kunstschöpfung aus dem Jahr 2014 bekam ich als Geschenk, ein zweites - die Grundschule Rain.

Falls jemand Interesse an diesem Almanach und an den Bildern der Künstler hat, - bin ich für Kontakte gerne bereit.
Zum Schluss bedanke ich mich sehr herzlich beim Herrn Reiner Pfaffendorf aus Genderkingen fürs Lesen und Redigieren meines Textes mit seinen Muttersprachler-Augen!!!

Und noch etwas:
Ich plane, die beiden Künstler in Sankt Petersburg während ihrer jährlich veranstalteten INTERNATIONALEN MASTER-CLASS-Woche in Frühling zu besuchen.
Ich werde in "My Heimat" darüber schreiben, versprochen...
Ihre Marina Forthofer-Safiullina
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