Mit dem Rad ins Achterland der Insel Usedom

Das Achterwasser bei Pudagla

Pudagla: Radtour | Zunächst ging es vom Haltepunkt Schmollensee der Usedomer Bäderbahn über Pudagla hinunter zum Achterwasser. Am anderen Ufer kann man den Lieper Winkel gut erkennen. Hier liegt nahe des Strandes ein großer Stein im Wasser. Die Sage weiß folgendes zu berichten:

"Im Achterwasser, nicht weit vom Pudaglaer Strande, liegt ein großer Stein, der teilweise aus dem Wasser hervorragt. Einmal war der Teufel sehr zornig. In seinem Zorn ergriff er den Stein, um damit vom Lieper Winkel her das Kloster in Pudagla zu zertrümmern. Er warf aber zu kurz, und der Stein fiel in das Achterwasser. Dort liegt er heute noch."

Nahe des Strandes führt nun der Weg an einer Straußenfarm vorbei in das alte Fischerdorf Neppermin. Weiter ging es zur Holländerwindmühle nach Benz. Nach einer kurzen Rast begann die letzte Etappe der Rundfahrt. Über Pudagla und Ückeritz erreichte ich wieder den Ausgangsort, das Seebad Loddin.

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Annemarie Dr. Mrosk aus Eckartsberga am 30.04.2011 um 17:57 Uhr  
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Wolfgang Gerstner aus Naumburg (Saale) am 30.04.2011 um 19:38 Uhr  
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Ralf Schünemann aus Burgdorf am 01.05.2011 um 08:32 Uhr  
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