SC Potsdam bedankt sich für Unterstützung

Suche nach Trainingsmöglichkeiten für Spitzensportler teilweise erfolgreich;
weiterhin nur geringes Angebot im Breitensport


Die Hallenkrise hat den Sport in der Landeshauptstadt in eine tiefe Krise gestürzt und auch beim SC Potsdam ihre deutlichen Spuren hinterlassen.
Umso wichtiger, dass der SC auch in schwierigen Zeiten auf verlässliche Unterstützung zählen kann. Das Vereinspräsidium bedankt sich daher sehr herzlich bei Margot Belger aus dem Fachbereich Sport bei der Potsdamer Stadtverwaltung, bei Björn Meding, dem Leiter der Schwimmhalle „Am Brauhausberg“ und beim Bereichsleiter des Olympiastützpunktes Potsdam, Andreas Klemund.

Nur durch ihre aktive Mithilfe und unermüdliche Unterstützung konnte der SC für einige Sportler und Vereinsmitglieder Ausweichmöglichkeiten finden, sodass sie sich weiterhin auf ihre Wettkämpfe vorbereiten können. Ohne dieses tatkräftige Engagement hätte der SC Potsdam seinen Spitzensportlern nicht so schnell alternative Trainingsmöglichkeiten anbieten können.

Trotz dieser wertvollen Unterstützung ist die Austrittswelle beim SC Potsdam leider noch immer nicht gestoppt. Vor allem fehlen noch Trainingsstätten für die Breiten- und Seniorensportler des Vereins. Sollte sich diese katastrophale Entwicklung fortsetzen, würde dies im Extremfall das Aus für den Breitensport bedeuten. Dieser hat gerade wegen der großen sozialen Verantwortung des Vereins eine enorme Bedeutung.

Der SC Potsdam appelliert daher weiterhin an die Stadtverwaltung, im Sinne der Vereine und Sportler schnellstmöglich ihrer Verantwortung gerecht zu werden und alternative Trainingsstätten für die Sportler zu finden.
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