Matthias Rudolph ist neuer Co-Trainer beim Erstligisten 1. FFC Turbine Potsdam

1. FFC Turbine Potsdam 1971 e.V. (Foto: Gerhard Pohl)
Der 1. FFC Turbine Potsdam teilt mit:

Matthias Rudolph wird in der kommenden Frauenfußball-Bundesliga-Saison (2015/2016) als Co-Trainer beim 1. FFC Turbine Potsdam neben Cheftrainer Bernd Schröder auf der Bank sitzen.

"Ich freue mich auf diese neue Herausforderung“, sagte Rudolph, der zuvor die U-17 und U-19 des SV Babelsberg 03 trainiert und zum Klassenerhalt in der Regionalliga geführt hatte.

„Mit Matthias Rudolph haben wir einen jungen Mann, der selber einmal Fußball gespielt hat. Er kommt aus der Region kommt und kennt die Befindlichkeiten der Potsdamer Vereine und der Stadt. Zudem weiß er, wie Turbine aufgestellt ist, wie wir spielen und er kennt unsere Philosophie“, sagt Cheftrainer Bernd Schröder zum neuen Mann an seiner Seite.

Turbine Potsdam ist für Matthias Rudolph keine unbekannte Größe. Er sitzt regelmäßig bei Heimspielen auf der Tribüne und fieberte u.a. beim Pokalfinale in Köln mit und trainierte in der Saisonvorbereitung vor zwei Jahren schon einmal mit den Turbinen.

„Ich verspreche mir sehr viel von ihm“, so Schröder. „Matthias Rudolph ist einer, der unsere Philosophie kennt und trägt.“

Rudolph, der unter dem Spitznamen „Rudi“ als Spieler beim SV Babelsberg 03 bekannt wurde, schnürte in 197 Spielen für den Vereinsnachbarn die Schuhe. 2013 beendete der Linksverteidiger seine aktive Fußballerkarriere. Seinen Lehrerjob am Humboldt-Gymnasium wird der gebürtige Niemegker trotz der großen und neuen Aufgabe bei Turbine Potsdam wie bisher fortführen. In den Trainingseinheiten am Abend steht er dann am Luftschiffhafen und übt sein Amt aus.

Matthias Rudolph könnte demnach der potenzielle Nachfolger von Bernd Schröder, der seine Trainertätigkeit 2016 beenden möchte, werden. „Druck verspüre ich deswegen aber nicht“, so der neue Co.
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