Schlemmend Leben retten beim Marktkauf Neuburg

Stammzellspender Daniel Kroiß: Die Spende war kein Problem!



Wiederum ein voller Erfolg war der Frühlings-Schlemmerabend beim Marktkauf in Neuburg. Die zahlreichen Gäste konnten neue und bewährte Produkte verschiedener
Lieferanten probieren und genießen. Von Schokofrüchten über Cocktails, edle Weine und Öle, bis zu Wurst-, Fisch- und Schinkenspezialitäten hatte der Kunde eine große Auswahl an kulinarischen Genüssen – und half nebenbei auch noch Leben zu retten!

Moderator Klaus Benz führte in gewohnter Weise durch den Abend. Spargelkönigin
Martina Maurer überraschte als Glücksfee so manchen Kunden mit einem Einkaufs-gutschein. Für eine ausgezeichnete Stimmung sorgte Alleinunterhalter Christoph Leinfelder am Keyboard. Das gesamte Marktkaufteam bedankt sich bei allen Gästen für diesen gelungenen Abend.

3.400 Euro für die DKMS


Mehr als 320 Kunden halfen mit 10 Euro ‚Eintritt‘ für diesen Schlemmerabend, Leben zu retten. Geschäftsleiter Bernd Husemann rundete die Summe auf und übergab an Brigitte Lehenberger (ehrenamtliche Initiatorin für die DKMS Deutsche Knochen-markspenderdatei gGmbH) den stolzen Betrag von 3.400 Euro. Diese bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten:

„Sie unterstützen damit die Typisierungen der jungen Leute ab 17/18 Jahren aus Neuburg und Umgebung, die sich an den verschiedensten weiterführenden und be-ruflichen Schulen bei der DKMS aufnehmen lassen - unter anderem an der Fach-oberschule und am Gymnasium Neuburg. Überall, wo die Typisierung angeboten wird, werden auch Lebensretter gefunden.“ Einige - vor allem junge Gäste nutzten an diesem Abend auch die Gelegenheit zur Aufnahme bei der DKMS mit einem Wangenabstrich.

Überall trifft man auf Stammzellspender!

„Klar, ich hab sogar schon Stammzellen gespendet!“ antwortete ein junger Mann am Info-Stand der DKMS beim Marktkauf-Schlemmerabend auf die Frage, ob er denn schon typisiert sei. Gerne hilft er mit, weitere Mitmenschen auf das Thema aufmerk-sam zu machen: Daniel Kroiß aus Eitensheim ließ sich 2010 bei der Bundeswehr in Roth bei der DKMS aufnehmen und konnte im Oktober 2013 durch die periphere Stammzellspende einem russischen Jungen die Chance auf ein neues Leben schenken. In vier Stunden wurden ihm nach der Stimulierung die nötigen Stammzellen im Klinikum Ulm aus seinem Blut gefiltert. „Die Spende war kein Problem, das könnt ihr auch!“ motiviert er die Gäste im Rahmen der Spendenübergabe.
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Matthäus Felder aus Lichtenstein | 15.04.2015 | 15:07  
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