Skaterhalle: Podiumsdiskussion hat viel an Information und Klärung gebracht !

Gespannt warten die Podiumsteilnehmer auf die Fragen aus dem Publikum: Lucas Deschle, Martin Rohrmann, Martin Wolf und Melanie Send (v.l.).

22.04.2009. Sehr zufrieden mit dem Verlauf der Podiumsdiskussion zeigt sich der Moderator und Ortsvorsitzende Martin Wolf über die von seinem CSU-Ortsverband organisierte Veranstaltung „Skaterhalle – wie und wo?“ in Pfaffenhofen. „Die knapp zweistündige intensive Debatte mit sieben Vertretern verschiedener Gruppierungen aus dem Stadtgebiet auf dem Podium und zahlreichen Fragestellern aus dem mit hundert Plätzen nahezu voll besetzten Kinosaal hat viel an Information gebracht und eine Reihe von Fragezeichen aufgelöst“, bilanziert Martin Wolf die Veranstaltung. Mit auf dem Podium saßen Stadtjugendreferent Martin Rohrmann, Lucas Deschle vom Jugendparlament, Melanie Send von der Jungen Union, Sepp Hobmeier und Klaus Baumgartl vom Alpenverein sowie Kathrin Maier und Hans-Dieter Kappelmeier von der Stadtverwaltung.

Beispielsweise sei deutlich geworden, dass bereits eine genehmigte Bauvoranfrage für eine Kombination von Skaterhalle und Kletterturm außerhalb der Halle vorliege und sich beide Trendsportarten ideal auf dem Gelände des vormaligen Campingplatzes kombinieren lassen würden. Der Alpenverein konnte bei der Veranstaltung bereits mit klaren Vorstellungen zur Finanzierung und zum Betrieb des Kletterbereichs aufwarten. „Wir sind brennend interessiert, dass das Vorhaben zügig zur Umsetzung kommt“, konstatierten Sepp Hobmeier und Klaus Baumgartl. Die übrigen Fragesteller befassten sich insbesondere mit den möglichen Betriebs- und Kombinationsmöglichkeiten des Skater- und Inliner - Betriebes. Kathrin Maier und Hans-Dieter Kappelmeier berichteten aus dem Entwurf des städtischen Nutzungskonzeptes. Lucas Deschle machte deutlich, dass die Jugend keineswegs auf ein alleiniges Nutzungsrecht bestehe. “Wir kombinieren gerne mit anderen Nutzern, wenn sich das umsetzen lässt“, sagte Deschle. Martin Rohrmann bezog klar Stellung zum Standort Campingplatz. "Das ist die beste Wahl, das gibt eine gute Zuordnung zum Jugendzentrum und sorgt für keine Lärmbelästigung“, so Rohrmann. Melanie Send sagte die Unterstützung der Jungen Union für diese Vorhaben zu: “Das wird ein beispielhaftes Zentrum für Jugendsport und Jugendkultur“.

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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.myheimat-Stadtmagazin Pfaffenhofen | Erschienen am 13.05.2009
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