Wenn Energiesparlampen ausgebrannt sind können aus diesen wieder neue Lampen hergestellt werden - vorausgesetzt sie werden richtig entsorgt.
Immer mehr Menschen wollen durch den Kauf von Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren Ressourcen, Umwelt, Klima und ihren Geldbeutel schonen, doch leider sind es noch viel zu wenige, die ihre Altlampen auch umweltschonend entsorgen. „Nach einer Untersuchung der Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) blamiert sich Deutschland durch eine sehr niedrige Sammelquote ausgebrannter Energiesparlampen von gegenwärtig nur rund 35 Prozent, so Abfallberater Godehard Reichhold.
Derzeit landen immer noch rund 70 Millionen ausgedienter Lampen, vor allem aus privaten Haushalten, im Restmüll. Durch das demnächst in Kraft tretende europaweite Verbot herkömmlicher Glühlampen werde sich die Anfallmenge ausgedienter Energiesparlampen von rund 120 Millionen Stück pro Jahr noch deutlich erhöhen. Ursachen für die geringe Sammelquote sind der Untersuchung zufolge teils Unwissenheit und teils Bequemlichkeit. Dadurch gehen nicht nur wertvolle Rohstoffe wie beispielsweise das hochwertige Glas verloren, auch das „als gefährlicher Abfall“ eingestufte Quecksilber, das in vielen dieser Lampen enthalten ist, kann auf diese Weise unkontrolliert in unser unmittelbares Wohnumfeld gelangen.
Um den Landkreis Bürgerinnen und Bürgern eine wohnortnahe Entsorgungsmöglichkeit ausgebrannter Energiesparlampen und Neonröhren anzubieten hat der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Pfaffenhofen a.d.Ilm (AWP) ein flächendeckendes Rücknahmesystem in allen 20 Wertstoffhöfen im Landkreis eingerichtet.
Unsere Bitte an alle Bürger:
- Nutzen Sie wo immer möglich Energiesparlampen und Neonröhren!
- Sammeln Sie ausgediente Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren gesondert!
- Achten Sie darauf, dass die Lampen beim Wechseln nicht zerbrechen!
- Bringen Sie ausgediente Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren unbeschädigt zu den Wertstoffhöfen!
- Herkömmliche Glühbirnen, zerbrochene Energiesparlampen und Neonröhren bitte über die Restabfalltonne entsorgen.
Bitte bringen Sie die nachstehenden Lampentypen (Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Hoch- und Niederdruckentladungslampen) an die Wertstoffhöfe. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an das Wertstoffhofpersonal oder das Servicetelefon des AWP, Nr. 08441 7879-50.
Der Feuerbrand, eine gefährliche Bakterienkrankheit für Pflanzen, ist in den vergangenen Jahren verstärkt aufgetreten. Seit 1997 wird der Feuerbrand auch im Landkreis Pfaffenhofen festgestellt. „Vor zwei Jahren war die Krankheit in unserer Region nahezu epidemisch verbreitet“, so Josef Stadler, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Pfaffenhofen. - Aufgrund der für diese Krankheit idealen...
Einen sog. „Powermoon“ hat Helmut Steck von der Versicherungskammer Bayern kürzlich an amtierenden Landrat Anton Westner (2.v.r.), stellv. Landrat Franz Rothmeier (re.) und Kreisbrandrat Karl Eder (li.) übergeben. Bei dem Powermoon handelt es sich um ein Beleuchtungsgerät, mit dem der Standort der Einsatzleitung bei Dunkelheit kenntlich gemacht und das Umfeld bis zu einer Größe von einem Fußballfeld ausgeleuchtet werden kann....
Die schönsten Maibäume des Landkreises Pfaffenhofen wurden in diesem Jahr in Euernbach (Kategorie Weißblau) und Schillwitzried (Kategorie Natur) aufgestellt. Zu diesem Ergebnis kam die Maibaumbewertungskommission, die kürzlich anhand eines umfangreichen Kriterienkatalogs die Sieger ermittelte. - Die Freiwillige Feuerwehr Euernbach und die Dorfgemeinschaft Schillwitzried können sich über je 150 Euro freuen, die - wie die...
Liebe Leser,
der Bundestag hat am Donnerstag Maßnahmen beschlossen, um den Ausbau der Stromnetze in Deutschland zu beschleunigen. Befürworter sehen den Netzausbau als eine der größten Herausforderungen beim Umbau der Stromversorgung in Deutschland hin zu mehr erneuerbaren Energien. Ich bin allerdings der Meinung, wie die Landtagsfraktion der Freien Wähler auch, dass die Beteiligung der Menschen vor Ort in...
Wie viel Ammoniak bläst der Geflügelmastbetrieb in der Nachbarschaft in die
Luft? Wie viel Methangas setzt die örtliche Deponie frei?
Das Bundesumweltamt baut eine interaktive Datenbank auf. Bisher sind 5000 Betriebe erfasst.
Burgdorf ist noch nicht vertreten, aber auch ein Blick in die Umgebung ist ganz interessant.
http://www.thru.de
Dass die Verbraucher nicht allzu viel von der Regierung erwarten können, was die steigenden Kosten für Gas und Strom betrifft, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Darüber hinaus gehen die Gesetze der Regierung zum Thema Energiewende noch nicht weit genug. Die Energiewende muss also im Kleinen und somit auf regionaler Ebene vollzogen werden und das hätte gleichzeitig auch den Vorteil, dass die Verbraucher weniger...