liebe Freie Wählerinnen und Freie Wähler,
deutlicher geht es nun wirklich nicht mehr! Die aktuelle Studie der OECD liefert allen Kritikern des Betreuungsgeldes und der damit augenscheinlich falschen Familienpolitik unserer schwarz/gelben Bundesregierung einen weiteren Beleg dafür, wie überflüssig und sinnlos die Einführung des Betreuungsgeldes ist:
Hieb und stichfest belegt die OECD, dass das Betreuungsgeld nicht nur Frauen vom Arbeitsmarkt fern hält, sondern auch die Integration von Frauen mit Migrationshintergrund erschwert und damit Frauen ins gesellschaftliche Abseits drängt.
Viel nutzbringender könnte man die Gelder in den Ausbau von Kindertagesstätten und die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern stecken. Denn längst ist auch klar, dass sich das Betreuungsgeld auch nachteilig auf die Zukunftschancen von Kindern aus Einwanderfamiien auswirken kann.
Am kommenden Freitag steht nun die erste Lesung des Gesetzentwurfs im Bundestag an, um das Betreuungsgeld-Gesetz zu verabschieden. Jetzt können wir nur auf die Stimmen der Frauen in Union und FDP hoffen!
Ihre
Claudia Jung












