Samstag, ca. 15.20 in Affalterbach: Schwerer schwarzer Rauch verdunkelt den Himmel. Feuer? Der Größe der Rauchwolke nach zu beurteilen müßte der Brand fast vor der Haustür wüten. Mal schauen...
Irgendwie erinnern die Bilder an Kriegsberichterstattung. Was bleibt ist vor allem der Respekt vor den Feuerwehrleuten, die ihren Arsch riskieren, um anderen Menschen zu helfen.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Facebook senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu rechts unter .
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Twitter senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Twitter. Mehr dazu rechts unter .
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Google+ senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Google+. Mehr dazu rechts unter .
Man kann nur hoffen, dass es hier nur zu materiellem Schaden gekommen ist. Bei näherer Betrachtung der Bilder musste die
Feuerwehr bestimmt Schwerstarbeit leisten. Der Vergleich zu
einer Kriegsberichterstattung würde hier hier nicht ziehen, denn
das wäre das Chaos pur und wohl noch viel schlimmer anzu-
schauen als es diese Bilder wiederspiegeln. Jedenfalls eine
totale Bildberichterstattung.
Den Vergleich mit der Kriegsberichterstattung habe ich nur gezogen, weil mir - anhand des rauchgeschwängerten, verdunkelten Himmels - kein besserer Vergleich eingefallen ist.
Personenschäden hat es meines Wissens nach keine gegeben, hier bin ich auf die Presse und Gerüchte angewiesen. Dies, obwohl ich dort in der näheren Umgebung - so ca. 200 bis 300 Meter - wohne. Die Feuerwehr jedoch hatte eine Menge zu tun; laut Presseangaben waren 70 Personen mit den Löscharbeiten und der anschließenden Brandwache beschäftigt.
Sorry Jürgen das sollte auch nicht als Kritik verstanden werden, sondern uns lediglich die Augen bezüglich der Konflikte auf unserem Erdball öffnen. Täglich flimmern die grausamsten Bilder aus dem Irak auf der Klotze TV, da liegen zerstümmelte Leichen von Bomben zerfetzt und im Hintergrund brennt es an allen Ecken und Enden. Daher mein Hinweis auf den nicht zu ziehenden Vergleich mit einem Brand in einer Ortschaft. Es sind trotz allem schlimme Situationen, daher halte ich deinen Beitrag für absolut wertvoll.
Den Feuerwehrlern gebührt ein großes Dankeschön für ihren
nimmermüden Einsatz vor Ort. Sie begeben sich bei ihrer
Arbeit häufig in Gefahr, was wir als alltäglich und normal
betrachten ist jedoch schweißtreibende, gefährliche Arbeit.
Strohballen brannten zwischen Hüpede und Gestorf
Die Erdbeerfelder bei Gestorf sollten demnächst mit Stroh ausgelegt werden, damit das Pflücken wieder sauber und einfach ist.
Am gestrigen Abend...
Pressemitteilung Nr. 14/2012Pattensen –...
Ein Bewohnerin des Pflegewohnstiftes in der Schützenalle hatte auf dem Balkon geraucht und die vermeintlich ausgedrückte Zigarettenkippe in einem...
Pressemitteilung Nr. 15/2012 - Pattensen –...
Großalarm für die Feuerwehren im Stadtgebiet Pattensen löste die Feuerwehreinsatzleistelle am 12.05.2012 gegen 18:10 h aus. Ein Verkaufswagen, der...
Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu rechts unter .