Früher wurde der Ort durch seine Vielzahl von landwirtschaftlichen Betrieben geprägt. Zu der Zeit hat man auch häufig vom Kuhdorf Woltorf gesprochen. Jetzt ist das gesamte Altdorf ringsherum mit Neubauten versehen. Egal aus welcher Himmelsrichtung man nach Woltorf kommt, man sieht nur neue Häuser mit gepflegten Gartenanlagen.
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Es ist schön, als alter Woltorfer ( mein Wohnort bis 1955 )durch diese Luftaufnahmen an die frühere Zeiten erinnert zu werden. Man konnte zu dieser Zeit noch im Kanal schwimmen. Im Winter, wenn der Kanal zugefroren war und die Eisschollen nicht zu stark aus der Oberfläche ragten, auch darauf Schlittschuh laufen. Es gab im Ort noch Schlachter, Bäcker, Sattler, Stellmacher, Lebensmittelgeschäft, Post und Sparkasse. Alles war praktisch vor der eigenen Haustür.
Hallo Herr Hansen,
haben Sie dann in der Schwittmer/Ecke Beuthener (damals Görlitzer) Straße gewohnt? Wir wohnen erst seit 2002 hier, haben aber auch zur Familie Hansen dort einen guten Kontakt.
ich hatte mich sehr dafür eingesetzt daß die Infrastruktur hier nicht ganz untergeht, leider bin ich nicht auf viel Gegenliebe gestoßen dabei.... die dann von mir aufgestellte Gewerbeübersicht hat aber immer noch ein beachtliches Ergebnis gebracht.
Viele Grüße aus dem Neubaugebiet "Schratstieg/Zum Waterstaken" (auf dem Luftbild unten links)!
P.S. Das Geräusch der Schiffe auf dem Kanal war ein Grund hierher zu ziehen, wir wohnen auch unmittelbar am Kanal.
Hallo Herr Fuß,
Mein Wohnhaus war in der Strasse, an dem Wasserturm. Das war zu dem Zeitpunkt der Dorfrand. Der Strassenname ist mir nicht geläufig. Kann sein, daß wir damals nur Hausnummern hatten.
Mit der Familie Hansen bin ich nicht verwandt und kenne sie daher nicht.
Willi Deppner hat mich schon angeschrieben, wir haben früher öfter zusammen gespielt.
Gruß Günter Hansen
Hallo Herr Hansen,
das könnte hinkommen. Das Eckhaus Schwittmer Straße (Richtung Ortsausgang zur Blauen Brücke) / Beutener Straße liegt genau gegenüber dem Wasserturm, hatte die Anschrift Görlitzer Str. 166 und gehörte nach 1930 erst Heinrich Hansen, später (bis heute) Alfred Hansen.
Hinter dem Haus, an der und parallel zur Schwittmer Straße befindet sich ein Luftschutzbunker......
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