Schweinegrippe von holländischem WHO-Professor erfunden?

von Dipl.-Ing.agr. Frank Karl Tenbrink aus Peine | am 21.12.2009 | 174 mal gelesen |  1 Kommentare |  0 Bildkommentare | 0 Bilder

Nun hat der Schwindel endlich ein Gesicht und einen Namen. Professor Albert Osterhaus von der Erasmus-Universität Rotterdam, auch bekannt als »Dr. Flu« (»Dr. Grippe«), wird in den niederländischen Medien als zentrale Figur in der weltweiten Hysterie über die Schweinegrippe-H1N1-Influenza-A von 2009 bezeichnet. Bei Osterhaus laufen die Fäden eines internationalen Netzwerks, oft auch Pharma-Mafia genannt, zusammen, er ist auch der entscheidende Berater der WHO in Fragen der Influenza. Er ist also bestens positioniert, um auch persönlich von den Milliarden Euro zu profitieren, die mit Impfstoffen verdient werden, die angeblich vor H1N1 schützen.

"Rotterdam (NRhZ/pw,13.12.) Der holländische Professor für Virologie am Klinikum der Erasmus-Universität in Rotterdam Albert Osterhaus, der als der eigentlich führende wissenschaftliche Kopf bei der Weltgesundheitsorganisation WHO in Fragen um "neue Grippen“ gilt, steht im Verdacht, die Vogel- und die Schweinegrippe gegen Honorare der Pharmakonzerne erfunden zu haben. Wie polskaweb.eu berichtet, haben Überprüfungen einer Untersuchungskommission ergeben, dass auf Ostermanns Konten ausgerechnet von Herstellern von Impfmitteln gegen die Influenza A/H1N1 und A/H5N1 größere Geldsummen überwiesen wurden. Laut polskaweb steht Ostermann „offenbar auf den Gehaltlisten von GSK Bio Dresden, Aventis, Roche und Baxter in den USA“, die durch die beiden "neuen Grippen“ Milliarden-Umsätze gemacht haben. Er und seine Mitarbeiter sollen es auch gewesen sein, die bei der WHO die Ausrufung der höchsten Gefahrenstufe zur Schweinegrippe durchgesetzt haben. Ähnlich hätten sie auch schon zur Erzeugung von Hysterien um die Vogelgrippe agiert. In diesem Zusammenhang tauchte auch immer wieder ein Leipziger Virologe namens Klaus Stöhr als Leiter des Global Influenza-Programms der WHO auf. Stöhr arbeitet inzwischen beim Schweizer Pharmakonzern Novartis."
Quelle: http://www.nrhz.de/flyer/suche.php?ressort_id_menu...

Aber nicht nur die Niederländische Regierung ermittelt wegen der genannten Vorwürfe, sondern auch Dänemark, Polen und Russland fordern eine umfassende Untersuchung.
Nun jedoch wundere ich mich schon sehr, dass man von Seiten der deutschen Presse nichts darüber schreibt und somit öffentlich macht.
Viele Menschen haben schon von Anfang an den Verdacht geäußert, dass alles nur dazu dient, um viel Geld damit zu verdienen, was sich wohl jetzt bestätigt hat.
Eine ausführlichere Darstellung der Vorgänge und Hintergründe findet sich in:
http://www.abekra.de/Aktuelles/Aktuelle_Nachrichte...

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Andreas aus Niedersachsen
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen am 21.12.2009 um 23:46 Uhr

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