Im Winter fällt die Predigt kürzer aus

Die Aktiven Passiven vor dem kleinen Petersdom
Aktiven Passiven besuchten die Markuskirche in Equord


Nach dem die Aktiven Passiven im letzten Monat geboßelt haben, ließen sie es jetzt etwas ruhiger angehen und besuchten die Markuskirche in Equord.
Pastor Bähr ließ es sich nicht nehmen und führte die Senioren persönlich.

Freiherrn Georg Christoph von Hammerstein zu Equord (1624–1687), so Pastor Bähr, unternahm ausgedehnte Reisen nach Italien und hatte das Land kennen und lieben gelernt.
Er beschloss das Familiengrablege in Form einer evangelischen Kirche zu bauen.

Wegen ihrer besonderen Architektur wird sie auch „kleiner Petersdom“ genannt.

Nach der Fertigstellung im Jahr 1710 wurde der Bau zugleich Familien- und Gutskirche. Die kirchliche Zuständigkeit lag beim Pfarramt Mehrum.
1929 ging die Equorder Kirche aus dem Familienbesitz in den Besitz der Kirchengemeinde über und musste durch eine erste Grundrenovierung vor dem Verfall bewahrt werden. Weitere folgten 1952–55 sowie ab 1996..
Da diese Kirche sehr dicke Mauern hat, ist es bis weit in den Sommer dort immer recht „frisch“.
Die unter den Bänken nachträglich eingebaute Elektroheizung hat nicht allzu große Wirkung.
„Ich predige dann halt ein wenig kürzer“, so schmunzelnd Herr Pastor Bähr, „damit die Anwesenden nicht so lange in der Kälte ausharren müssen“.
Beim Abschied waren die Teilnehmer begeistert von dem Kleinod, das sich so ganz in ihrer Nähe befindet.
Am 10. Mai unternehmen die Aktiven Passiven eine zünftige Planwagenfahrt von Abbensen aus. Spaß, Frohsinn, gute Vesper und viel Informatives sind vorprogrammiert.
Anmeldeschluss ist am 05. Mai unter Telefon: 05171 15198.
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