DeutschlandNiedersachsenPeineGedankenDas Märchen von der niedlichen Hexe Tusnelda, dem Ball, den Trollen, zwölf Elfen und warum auf Fußballplätzen verdammt noch mal keine Bäume stehen!!! Teil.2
Das Märchen von der niedlichen Hexe Tusnelda, dem Ball, den Trollen, zwölf Elfen und warum auf Fußballplätzen verdammt noch mal keine Bäume stehen!!! Teil.2
Aufgeregt begannen die Elfen durcheinander zu sprechen, und Sekt schlürfend lauschte Tusnelda dem Wirrwarr das die Elfen von sich gaben. Seelenruhig packte die hübsche Hexe ihren schicken Hexenbeutel, und als sie die Elfen bat endlich aufzubrechen, war sie sich immer noch nicht recht schlüssig darüber was sie eigentlich im Wald wollten..
Währenddessen machte sich bei den Trollen wieder einmal gähnende Langeweile breit, und als die letzte Laus gegenseitig aus dem Pelz geholt war, machten sich die bösen Gesellen wieder auf in den Wald.. Hösti wusste noch sehr genau wo die Stelle zu finden ist an der die kleinen putzigen Igel rumkrochen, und mit einem lauten Geknurre, Gegrunze und einer sabbernden stinkenden Spur bahnten sich die Trolle erbarmungslos ihren Weg durch das Dickicht... nicht ahnend das die zwölf Elfen längst die Spur zu ihnen aufgenommen hatten, und das böse Treiben aus den Baumkronen beobachteten. Tusnelda selbst war als sehr bodenständige Hexe im Wald bekannt, und so erwartete sie die Trolle an der alten Kastanie lehnend. Sie pfeilte gerade gelangweilt ihre Nägel, als ein Gestank sie angeekelt aufblicken lies. “Ich habe euch schon erwartet.. Trollpack!... Die Trolle blickten Tusnelda entsetzt an, und überlegten einen Moment lang, ob sie die lieb reizende Hexe an den Baum fesseln, oder mit Kastanien bewerfen sollten bis sie kreischend fortläuft. Hosti bückte sich schon herunter, und griff in das frisch gefallene Laub, als Tusnelda ihn scharf anblickte aus wundervollen Augen mit frisch gezogenen Lidstrich und kraftvoll aufspringenden Wimpern.. “Hösti??? Mach das ja nicht!!” laut und klangvoll drang ihre Stimme durch den Wald, und ein kleiner Vogel sprang aufgeregt zwitschern zwischen den Baumkronen hin und her, um schließlich bei Däfbäh auf dem Kopf zu ruhen. Tusnelda blickte nach oben, und auch Hösti richtete den Blick in das saftige Grün..
Hallo liebe Myheimatgemeinde,
Wild wird die Meute durch ein hübsches Land ziehen, fressen, saufen, sich paaren, die Eier lecken, um dann weitzerzuziehen..
Hechelnd werden sie in den Ecken liegen, und freudig mit dem Schwanz wedeln, wenn sie gestreichelt werden. Begeisterung wird Programm sein, wenn der Ball über den grünen Rasen fliegt, und in Extase werden sie geraten, wenn dieser dann versenkt wird.
An jeden Baum,...
Hallo liebe Myheimatgemeinde,
Mein einzigartiger Verlobter Einar von Philen ist vor längerer Zeit verschwunden, und leider habe ich keine Ahnung wo er sich aufhalten könnte.
Trotz intensiver Recherche im Internet, Befragung von Freunden und Familie fehlt immer noch jede Spur von ihm.
Hier ein Gedicht von mir, in tiefer Verzweiflung für Einar gschrieben!
Ohne dich!
Einar meine einzig scheinende Sonne,
ich...
Peine: Hertiepassage | Hallo liebe Myheimatgemeinde,
ich weiß..Madame war schon lange nicht mehr online bei MH.
Der Winter war lang, und ab und zu brauchen auch lieb reizende Tusneldas kreative Pausen der Ruhe . :-)
Doch nun steht der Frühling vor der Tür, und alles sollte wieder bunt werden.
Auch Peine...;-)
Darum liebe Peiner, und selbstverständlich auch alle anderen von nah und fern lade ich euch herzlich zu der...
Peine: Stadtmission Peine | Am Samstag, den 2.3. um 9.30 Uhr bietet die Stadtmission Peine ein Frauenfrühstück mit einem Vortrag von Annegret Hübner. Wenn es mit der Kommunikation nicht klappt, streiten sich die Leute oft über das Grüne in der Suppe. Die Referentin möchte Verständnis wecken und Auswege aus der Misere zeigen.
Als 57 jährige Diakonin ist Annegret Hübner auch Heilpraktikerin im Bereich Psychotherapie und Mediatorin. Sie arbeitet im ev....
Aus einem Grundschullesebuch für die Provinz Sachsen
Kind und Heimat
um 1920?
Als der Herr alles erschaffen hatte, Gras und Kräuter und Blumen, und ihnen die schönen Farben gegeben, in denen sie prangen, machte er zuletzt auch den Schnee und sagte zu ihm: " Die Farbe kannst du dir selbst aussuchen. Einer, der alles frißt, wird ja wohl etwas zu finden wissen!"
Der Schnee ging also zum Gras und sagte: "Gib mir deine...
Marburg: Schlosscafé | Eine neue alte historische Postkarte konnte ich heute erwerben. Sie zeigt eine Luftaufnahme vom Marburger Schlosscafé aus den 30ger Jahren. Mein Urgroßvater war der erste Pächter des Schlosscafés von 1927 bis 1932. Nachfolger bis 1950 war dann der Gastwirt Nikolaus Hassler. Datum des Poststempels ist der 08.09.1940
In der Käthe Kollwitz Schule für Hotel und Gastronomie kann man noch bis zum 22.März 2013 die Ausstellung zur...