Dafür sind jetzt hier noch einmal alle Bilder von den Eislampen vom 1. Februar 2012.
Inzwischen sind es ein paar mehr (davon gibt es leider keine Bilder).
Nach zwei Wochen Dauerfrost taut es endlich mal wieder.
Diese interessante Fotoserie gefällt mir sehr gut.
Inge, ich habe nur die Kerzen hineingestellt und angezündet - alles andere hat die Kälte mit dem Trinkwasser der Ziegen in den Eimern ganz allein gemacht ;-))
und ich dachte schon du bist mit den dingern in serie gegangen.... ;-)))))
lg
eine ganz tolle Idee und etwas besonderes diese Lampen
(die gibts nicht alle Tage ;))
LG Lisa
Ich bin schon froh, dass ich gerade nicht mehr alle 20 Minuten nach dem Wasser sehen und das Eis gegen Wasser auswechseln muss. Besonders schwierig war es an den Tagen, an dem die Ziegen viele Stunden alleine waren und sich keiner kümmern konnte. Zudem konnte ich - zumindest für die 5 bis 6 Nachtstunden, die ich mir manchmal gönnte - auch nur ganz kaltes Wasser hinstellen, da warmes Wasser durch den Wasserdampf noch schneller gefriert. Heute konnte ich das erste Mal zur Nacht warmes Wasser hinstellen, welches gleich zur Hälfte weggeschlürft wurde und nachgefüllt werden musste. Von mir aus muss es keine neuen "Eislampen" mehr geben!!!
Etwas Schönes dieser harten Zeit abgewinnen- toll gemacht !
Hoffe für Dich und die Ziegen mit,das es endlich vorbei ist,
lg Gaby
Man sollte sich wirklich immer mal einen Eimer heißes Wasser einfrieren. Hier sieht man ja das man das gut gebrauchen kann. ;o)))
Wie viele Ziegen sind es denn jetzt insgesamt?
Tolle Serie Danke,schöne Idee !
Wirklich wunderschöne Bilderserie, Danke, Kirsten!
Eine wunderschöne " Eissinfonie " Deine Eislichter hier , wunderschön !!!
Heute morgen mal wieder auf Deiner Seite gestöbert, Deine Artikel gelesen, die Ziegen bewundert und möchte einfach unter den "Eisimpressionen" einen Gruß schreiben. Sieht wunderschön aus, auch wenn der Hintergrund mit viel Mühe für Deine Lieblinge verbunden war. LG Gabriele
Kirsten, die Eislampen sind hübsche Hingucker. Eine tolle Idee, auch oder gerade weil sie aus einer Not heraus entstanden sind.