Fauna und Flora auf Gran Canaria - Eindrücke in freier Natur im November
San Bartolomé de Tirajana (Spanien): Gran Canaria | Ob Monarchfalter, Kanarenpieper, Seidenreiher, sie alle und noch einige andere habe ich während unseres Urlaubs dort vor die Kamera bekommen.
An der Promenade von Mas Palomas kann man mit ein bisschen Glück die Kanareneidechse aus nächster Nähe beobachten. Sie lebt dort zwischen den Resten eines ehemaligen Hauses der Ureinwohner, ist an Menschen gewöhnt und daher auch nicht sonderlich scheu. Der farbenprächtige Monarchfalter fällt nicht zuletzt wegen seiner Größe auf, um ihn zu erwischen, muss man schon ein wenig Geduld aufbringen. Die auf wenigen atlantischen Inseln heimischen Kanarenpieper habe ich auf einem Grillplatz in der Bergwelt Gran Canarias das erste Mal gesehen und hielt sie wegen der Größe und Farbe zunächst für Spatzen. Auch Zebrafinken kannte ich nur aus Zoohandlungen, in Puerto de Mogán flogen sie in kleinen Gruppen umher. Der Mönchsittich macht sich durch lautes Gezeter bemerkbar, sonst würde man ihn kaum entdecken, er sitzt - gut getarnt - hoch oben in den Palmen.
Eine kleine Bildauswahl verschiedener Tiere und Pflanzen habe ich hier zusammengestellt.


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