10 km von der Kernstadt Pattensen entfernt zwischen Schulenburg/Leine und der kleinen Ansiedlung Lauenstadt, die zu Schulenburg gehört. Vor Schulenburg überquert man die historische Leinebrücke (Calenberger Brücke) in Richtung Lauenstadt und kann dann schon die kleine Anhöhe auf der linken Seite, den Calenberg, sehen. Im Hintergrund schaut man auf die ehemaligen Arbeiterhäuser mit ihrem mittelalterlichen Charme. Schon um 1291 wurde hier eine Wasserburg „Burg Calenberg“ in der Leineaue zwischen zwei Leinearmen errichtet und Anfang des 16. Jahrhunderts zu einer Festung umgebaut, die „Feste Calenberg“. Heute ist nur noch eine Ruine mit unterirdischen,aber noch erhaltenen Gewölbekellern (Corvinuskeller) vorhanden. Der Überlieferung nach soll hier Antonius Corvinus, der ein Anhänger Martin Luthers war, drei Jahre lang inhaftiert gewesen sein. Erhalten sind außerdem noch Reste des ehemaligen Batterieturms und die Zugänge zu den Gewölbekellern, die von hohen Wällen umgeben sind. Die Informationen zu meinen Bildern habe ich von Wikipedia.
Das geht aber glaube ich jedem so. Jedesmal ist man wieder überrascht, was man in der Nähe alles noch nicht kennt. Dafür haben wir ja jetzt myheimat, dadurch bekommt man sehr viel mit, auch so manches, was man am nächsten Tag erst in der Tageszeitung lesen kann.
Die Feste Calenberg habe ich kennengelernt durch eine Busfahrt der Firma Beckmann, da gibt es immer eine Halbtagesfahrt mit der Fr. Eckard, kann ich nur empfehlen, sehr interessant, die sich mit Hannover, Bauwerke des bekannten Architekten Hase, sowie mit den Adelshäuser in der Umgebung von Hannover sehr gut auskennt. Man lernt sehr viel und besichtigt auch immer ein interessantes Bauwerk, wie die Feste Calenberg, wie das Kloster Maienwerder usw. Gruß Waltraud
Nach einer weißen Blütenpracht im Frühjahr hängt er im Sommer voller kleiner roter Äpfelchen und ist für die Vögel ideal um hier ein Nest zu bauen; denn wie der Name schon sagt, haben die Äste überall lange spitze Dornen und schützen so die Brut ganz gut vor Nesträubern. In diesem Jahr waren es zwei kleine Nester. Die Blätter verliert er ziemlich spät, so Mitte Dezember, und übrig bleiben dann die kleinen roten Früchte, die...
waren hier bisher noch nie zu sehen. Weiß vielleicht jemand, von welchem Tier sie stammen könnten? - ich habe leider keine Ahnung. Wegen des Zauns kann es ein Hund nicht gewesen sein.
Hoffentlich sind die Spuren gut genug erkennbar, es wäre schön, wenn jemand dieses Rätsel lösen könnte.
Schon vor 500 Jahren hatte das Fachwerkhaus den Namen „Umgestülpter Zuckerhut“, es wurde um 1509 erbaut, im März 1945 durch Feuer zerstört und jetzt an der selben Stelle wieder aufgebaut. Im November 2009 begann man mit der Rekonstruktion und dass besondere daran, das Obergeschoss ist doppelt so groß wie die Grundfläche, sodass es schon deshalb einen interessanten Anblick bietet. Wenn der "Zuckerhut" - wie geplant - im März...